Reiseberichte aus dem Wohnmobil,
 
Urlaub und Geschichten mit dem Reisemobil

Kerstin & Stefan

unsere Boote

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... das Faltboot

... das Schlauchboot


Seit dem 12.o4.2oo8 sind wir stolze Besitzer eines Faltbootes. Es ist ein Original DDR Boot aus dem Jahre 1986.
Es wurde durch den
DDR SCHIFFBAU in der VEB MATHIAS-THESEN-WERFT unter der Typbezeichnung KOLIBRI_IV gebaut. L x B x T (m) = 4,50 x 0,78 x 0,14

Ein Faltboot ist ein zerlegbares Boot, welches im wesentlichen aus einer flexiblen Bootshaut und einem zerlegbaren Innengerüst besteht. Die Bootshaut wird aus Gummi, PVC oder Hypalon für das Unterschiff und einem Textil – z.B. Baumwolle oder ein moderner Verbundwerkstoff (Laminat) – für das Verdeck gefertigt. Das Bootsgerüst besteht meist aus Holz – z.B. Esche und Birkensperrholz – oder Aluminium. Bei den gängigen Faltbootmodellen handelt es sich meistens um Paddelboote. Diese sind vor allem Kajaks, seltener sind Faltkanadier zu sehen. Vereinzelt trifft man auch auf Ruderboote, Jollen sowie Dingis.*

Bei ebay entdeckten wir diese Anzeige:
 

Da die Potsdamer Firma ganz in der Nähe ist, fahren wir einfach hin. So lernen wir einen kleinen Laden kennen,
der voller Nostalgie steckt und versuchen alles vermittelte Fachwissen mitzunehmen.
Wir bekommen erklärt, wie ein Faltboot welches dort zusammengebaut zur Ansicht steht,
zusammengebaut wird und werden mit vielen Tricks und Tipps überhäuft. Ein ganz fantastischer Laden,
den wir hier gern empfehlen möchten!


Zu Hause angekommen bauen wir das Boot zusammen. Auf die Zeit achten wir nicht, sondern wollen erst einmal erreichen,
dass alles reibungslos klappt und alle Teile passen. Natürlich sitzen wir zur Probe ein paar Minuten stolz in unserem neuen Boot.

Die Aufkleber für die Namensgebung unseres Bootes haben wir sofort bestellt und alles wird vorbereitet, die Sitzkissen herausgesucht und das Seil zum Befestigen des Bootes angebracht.

   

Eine Woche nach dem Kauf steht die Taufe an. Das Boot tragen wir zum Kanal, er ist ca. 50m entfernt.

   

... eingestiegen und los geht es ...

   

So machen wir eine Tour durch unsere Heimatstadt - Brandenburg an der Havel. Kommen an den alten Mühlen vorbei und genießen die Havel trotz Hochwasser.

 


 Unsere Fahrt auf dem Teltowkanal im Mai in Richtung Wannsee beginnt mit dem Aufbau des Bootes.

   

   

Dann geht die Fahrt los.

 

   

   

Immer wieder tut der Hintern weh, es dauert lediglich 1h - 1,5h, doch das ist es uns wert! Für jede einzelne Blase wurden wir entschädigt.


 Es soll für den Urlaub sein. Urlaub in Kroatien macht man am Besten mit einem Boot.
Die Suche startet schon in den ersten Tagen des Jahres 2010. Sie soll noch eine ganze Zeit dauern,
denn erst am 1. Juni werden wir Besitzer eines Schlauchbootes. Wir suchen ein Boot ohne festen Boden,
das sich klein zusammenpacken lässt. 4 Personen müssen Platz haben und ein Motor ist wichtig.
Natürlich soll es gut aussehen und dicht sein ...
So halten wir die Augen offen, suchen auch im Internet nach entsprechenden Anzeigen.
Den Durchbruch brachte erst eine Suchanzeige in der hiesigen Lokalzeitung.
Bald sind nur noch 5 Boote anzusehen und schon hatten wir eines ausgesucht.

Es ist ein Schlauchboot von Maxxon.

 

Wir betreiben es mit einem 8 PS Motor von Yamaha.
Seine Kraft reicht aus, um das Boot mit 2-3 Personen ins Gleiten zu bringen.
Da unser Motor 38kg wiegt, kann er nicht zusammen mit dem Boot auf dem Fahrradträger, denn der kann nur 60 kg verkraften.
So reist der Motor, verpackt und mit Spannbändern gesichert, einfach hinter dem Fahrersitz.

 

Das Boot und sämtliches Zubehör (außer dem Motor) passt genau in die Kiste, die im Baumarkt für die Unterbringung von Stuhlauflagen angeboten wird. Diese Kiste passt perfekt auf den Fahrradträger und kann dort gut verzurrt werden.

   

Am schönsten ist aber das Fahren mit dem Boot!

   

   

Glücklicherweise haben wir hier in Brandenburg auch genügend Wasser und können das Boot auch zu Hause nutzen.


 
   
       
* Zitat Wikipedia      
   

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