Reiseberichte aus dem Wohnmobil,
 
Urlaub und Geschichten mit dem Reisemobil

Kerstin & Stefan

Neptun N13-305 multi

Startseite          über uns          Fahrzeuge          Reiseberichte          Dies und Das          Kontakt          Gästebuch
 
 
 

Neptun  N13-305


Um die Smarties (natürlich abwechselnd) mitnehmen zu können ist ein
 Anhänger nötig. Im Hause Neptun gibt es den klappbaren Tieflader.


Die Größe der Ladefläche 305 x 166 cm reicht auch für den Smart 453,
der ein wenig breiter ist als seine Vorgänger, z.B. den Smart 451.
Die Nutzlast, immerhin 1020 kg, reicht für Smarties auf jeden Fall.
Unser Anhänger hat die 100 Km/h Zulassung. Aus diesem Grund
verfügt der Anhänger über Stoßdämpfer, die auch bei 80 Km/h für
eine bessere Straßenlage sorgen.


Quelle: der Hersteller Neptun


So kommt der Smart vom Anhänger:
(das ist der erste Test beim Kauf)

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 


Vor der ersten Fahrt waren noch ein paar kleine Vorbereitungen nötig. Die Stützlast musste geprüft werden.
Die Veränderung der Stützlast erreicht man durch vor- oder zurückschieben des aufgeladenen Smart.
Stützlast ist die Kraft, die bei Anhängern ohne ausreichenden Achsabstand (z. B. Pkw-Anhänger mit nur einer Achse oder einem Achsabstand
unter 1 Meter; Sattelauflieger, Zentralachsanhänger) auf die Anhängevorrichtung des Zugfahrzeugs wirkt. Die Hersteller von Anhängern und
Zugfahrzeugen schreiben maximal zulässige Stützlasten vor. Der niedrigere der beiden Werte bestimmt die maximale, zulässige Stützlast.*

   

Die alte Personenwaage kommt zum Einsatz. 97 kg Stützlast lassen sich messen, wenn der Smart an der vorderen
Kante des Anhängers steht. Ich schiebe ihn langsam zurück und markiere, als die Waage etwa 75 kg anzeigt, mit
einem Edding auf dem Anhänger die Radnabenmitte und kann nun in Zukunft den Smart danach ausrichten.
Zulässige Stützlasten bei Pkw-Gespannen liegen meist im Bereich 50 kg bis 100 kg.*

Dann muss der Smart  gesichert werden.

... die Gurte haben wir. Verschiedenen Möglichkeiten der Abspannung sehen wie folgt aus:

       

Unsere Wahl fällt auf die mittlere Methode.


 


              
 


 

... wenige Kleinigkeiten wollte ich gern noch ändern:
 

 
  1. der Deichselkasten:

 

Um die Zurrgurte unterzubringen oder andere Kleinigkeiten zu verstauen
gibt es keine bessere Lösung ...

 
     
                                                   (die STEMA Deichselbox wird mit allem Befestigungsmaterial geliefert, Preise vergleichen lohnt - von 59,90€ bis 89,90€)
 

 

 
  2. die Schraubenköpfe:

 

Beim Auffahren auf den Anhänger könnte die Reifenflanke
an der Seitenbegrenzung der Ladefläche reiben. Um hier
Schäden zu vermeiden habe ich Schlossschrauben verbaut.

 
       
                                                                   (diese V4A Schlossschrauben bekommt man in einigen Baumärkten, bei uns zum Kilo-Preis - 20,0€/kg, ca. 5,- €)
 

 

 
  3. der Spritzschutz:



 

Die Kotflügel sind zur Ladefläche offen.
Bei Regenfahrten möchte ich gern vermeiden, das zusätzlich Straßenschmutz
an den Smarti gelangt.

EDIT nach 1200 Km:
Das Mobil wirbelt so viel Schmutz auf  -  dieser Schutz hat sich nicht bewährt.

 

 
   
                                   (eine zurechtgeschnittene Kunststoffeinlage wird in den Kotflügel geschraubt)
 

 

 
  4. der Nummernschildhalter:
                        
 

Im Ursprung ist das Nummernschild zusammen mit der linken Rückleuchte
umklappbar gestaltet. So stört sie beim Auffahren nicht.
Die asymmetrische Anordnung gefällt mir nicht. Außerdem plane ich
demnächst den Anbau einer 3. Bremsleuchte über dem Nummernschild.
Deshalb montiere ich den Halter abnehmbar in der Mitte der Ladefläche.

 
   
                                                                                                         (ein Blech und ein Riegel aus dem Baumarkt sichern für 7,50 € den Nummernschildhalter)
 

 

  5. die 3. Bremsleuchte:

Natürlich - eine Spielerei.
Ich könnte auch mit "Sicherheit" und "gesehen werden" usw. argumentieren,
doch realistisch gesehen ist es einfach eine Beleuchtungs-Macke des Besitzers ....

 
   
                                                                                              (eine wasserdichte LED Bremsleuchte mit Zulassungsnummer bei Amazon gefunden. ca. 25,- €)

 

  6. die 4 Seitenmarkierungsleuchten:

... siehe Punkt 5 ...
Seitenmarkierungsleuchten (SML) sind Fahrzeugleuchten, die dazu dienen, den Umriss eines
Fahrzeugs in der Dunkelheit besser darzustellen. Sie sind an das Standlicht gekoppelt.
Seitenmarkierungsleuchten leuchten orange.*

 
       
                     (vier wasserdichte LED Seitenmarkierungsleuchte bei Amazon gefunden und unter den Rückstrahlern montiert, 15,- €)

 

 
  7. das Reserverad Im Grunde bekommt man in Europa sicher überall schnell Hilfe und die gängigen
Reifengröße unseres Anhängers stellt sicher kein Problem dar.
... es sei denn es ist Sonntag Abend ... ;o)
Wir haben eines dabei - noch im Mobil deponiert bei Fahrten mit Anhänger.
 
     
                                                                                                              (bei ebay ist ein neues Komplettrad gefunden, die Bilder entstanden bei Passtest.  77,- €)

 

 
  8. die Reifendruckkontrolle
(TireMoni)
Am Mobil arbeitet die TM-260 Anlage seit Anbeginn zuverlässig. Bei einem Test
- ich haben den Sensor von vorn links an den Anhänger geschraubt - zeigte
sich schnell, das wir auch den Reifendruck am Anhänger überwachen können.
Bei TireMoni lassen sich hierfür die Sensoren Nr. 7 und 8 bestellen.
 
 

                             (bei TireMoni bestellte Sensoren angelernt und montiert.  96,- €)

Zum Anlernen legt TireMoni eine kleine Anleitung bei. Das ist schnell gemacht und jetzt kann der Luftdruck
der Reifen des Anhängers jederzeit geprüft werden. Der komplette Zug ist im Blick.

 

 
   

 
       
* Zitat Wikipedia      
   

Seitenanfang                                        zurück zu Fahrzeuge