Reiseberichte aus dem Wohnmobil,
 
Urlaub und Geschichten mit dem Reisemobil

Kerstin & Stefan

Umbauten am Wohnmobil selbst gemacht

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Unsere eigenen Umbauten, Verbesserungen              

 

 
 

Umbauten, Anbauten

permanente Reifendruckkontrolle


Es war schon klar als wir das Mobil kauften: eine Reifendrucküberwachung ist notwendig.
Gerade bei der Zwillingsbereifung an der Hinterachse kann man nicht erkennen, ob hier ein Reifen zu wenig
Luftdruck hat  oder gar komplett ohne Luft ist.

Die Firma TireMoni hat für diesen Zweck das richtige Mittel gefunden:

Reifendruck Kontrollsystem / Überwachungssystem TireMoni TM-260

    6 Sensoren, Messbereich bis 11 Bar, Warnschwellen einstellbar.
    Ideal geeignet für Wohnmobile und Kleintransporter mit 6 Rädern
    (Zwillingsreifen oder Doppelachser) und Reifendruck über 4 Bar.
       (Fahrzeuge >3,5 to benötigen zur sicheren Funktion zusätzlich den Booster/Funkverstärker.)

    TireMoni TM-260 zeigt permanent alle 6 aktuellen Reifendrücke an und ist
    erweiterbar bis maximal 10 Sensoren/Räder.

    Nur damit haben Sie die Information, dass Sie immer mit dem optimalen Reifendruck
    unterwegs sind; so sparen Sie Benzin und Reifen und leisten einen wichtigen Beitrag
    zum Schutz unserer Umwelt.

    Im Warnfall (Druckverlust) bekommen Sie eine optische und akustische Warnung
    über Hintergrundbeleuchtung und Signalgeber ('Piepser').

Das ganze System besteht aus 6 Sensoren und einem Anzeigegerät. Die Montage ist denkbar einfach.

Die Sensoren sind durchnummeriert und jeder Nummer ist ein bestimmter Reifen zugeordnet.
Die Sensoren werden bei der Montage einfach auf das entsprechende Ventil geschraubt und senden ihre
Informationen an das Empfangsteil, sobald sie sich bewegen, also das Rad rollt. Eine Sicherungsvorrichtung
verhindert ein Lösen der Sensoren. Aufgenommen werden Temperatur und Luftdruck.

Hier sind an den Zwillingen die Sensoren montiert.
Einer für den inneren, einer für den äußeren Reifen.
Sie sind bei uns mit den Klemmhaltern an der
Radkappenbefestigung fixiert.
   

Das Anzeigegerät ist mit einem Saugfuß ausgestattet,
wie er an transportablen Navigationsgeräten verwendet
wird. Es war für uns nicht zu verwenden, so fertigte ich
aus Aluminium einen Halter an.

   
vorher  -  nachher
   
Das Anzeigegerät wir wahlweise durch Batterien oder einem 12V Stromanschluss versorgt.
Ich habe mich für einen 12V Anschluss entschieden. Ein kleiner Vorteil ist, das die
Hintergrundbeleuchtung des Displays immer funktioniert. (bei Batt.-Betrieb nur auf Knopfdruck)
   
(hier mit noch unterschiedlichem und viel zu hohem Luftdruck unmittelbar nach der Installation)

Der Hersteller empfiehlt bei größeren Fahrzeugen einen Verstärker für das Signal der Sensoren
der Hinterachse. Dabei beruft er sich auf Fahrzeuge über 3,5 t. Bei uns ist kein Signalverstärker
verbaut.

EDIT nach 2,5 Jahren:
Das System funktioniert sehr zuverlässig und ohne Probleme. Die Knopfzellen der Sensoren an den
Reifen müssen etwa einmal im Jahr erneuert werden. (Batt. Zustand wird im Display angezeigt)

 

 

Material: (2012) ca ,245- €
Zeitaufwand: 0,5 Stunde
Zusatzinfo + Kosten: Räder auswuchten

 
   
       
* Zitat Wikipedia      
   

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