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Urlaub und Geschichten mit dem Reisemobil

Kerstin & Stefan

mit dem Wohnmobil in Deutschland

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Unser privater Reisebericht 2015/2016

 

 
 

Hamburg und Musical "Der König der Löwen"
Norden / Norddeich


Freitag, 25.12.
  1. Tag

Heiligabend haben wir in der Familie verbracht und sind heut, am 25.12., dem ersten Weihnachtsfeiertag
nach einem leckeren Frühstück unterwegs auf der Autobahn nach Hamburg.
Unser heutiges "Event" ist seit langem gebucht und war gleichzeitig ein Weihnachtsgeschenk:
"Der König der Löwen", das Musical.
Das Musical [ˈmju:zikəl] ist eine in der Regel zweiaktige Form populären Musiktheaters, die Schauspiel, Musik,
Tanz und Gesang in einem durchgängigen Handlungsrahmen verbindet.*



Die Fahrt ist unspektakulär und wir kommen irgendwann an. Hamburg empfängt uns mit Sonnenschein
und 14°C. Das Navi sollte uns gleich zu den beiden Theatern an der Elbe bringen. So fahren wir ein wenig
im Industrie-/Hafengebiet herum. Das ist interessant, denn hier und da scheint die Zeit stehen geblieben
zu sein. In einem Forum habe ich gelesen, man könne dort auf einem Parkplatz mit den Karten für die
Vorstellung zu einem moderatem Preis stehen.

 

... um es kurz zu machen - es geht nicht. Die ersten 6h kosten 6,-€, jede weitere angefangene Stunde 2,-€.

  

Das für eine Übernachtung auf einem Parkplatz viel zu teuer, so fahren wir zu den Landungsbrücken in der
St.Pauli- /Hafenstraße. Hier ziehen wir am Automaten ein Ticket und zahlen von 14°° bis 9°° Uhr 18,60€.

  

Nach wie vor bietet der Stellplatz gar nichts ... außer Stadtnähe. Diesen Vorzug machen wir uns jetzt zu eigen
und mischen uns in die große Zahl der Spaziergänger, die dieses ungewöhnlich gute Weihnachtswetter nutzen.



Zum Abend sind wir rechtzeitig an den Landungsbrücken und erkundigen uns an welchem Anleger wir
übergesetzt werden. Es ist für uns die Nr. 2.
Die St. Pauli-Landungsbrücken liegen im Hamburger Stadtteil St. Pauli zwischen Niederhafen und Hamburger Fischmarkt an der Elbe.
Bei den Landungsbrücken handelt es sich um eine große Anlegestelle für Fahrgastschiffe am Nordrand des Hamburger Hafens.
An ihrem westlichen Ende befindet sich der nördliche Eingang zum Alten Elbtunnel.*

Einen Moment müssen wir noch warten - die Zeit reicht gerade noch für ein Fischbrötchen - dann geht es ans
andere Ufer. Der Fahrpreis ist in der Eintrittskarte enthalten.

  

Vor dem Theater hat man einen wunderschönen Ausblick über den Hafen auf das abendlich beleuchtete Hamburg.

Wir betreten das Theater, zahlen 4,-€ für die Aufbewahrung unserer Jacken an der Garderobe und schlendern in
Richtung Bar im ersten Stock. Eine kleine Tasse Kaffee (3,-€),ein Glas Tee (2,50€) und eine Laugenbrezel (2,50€)
sind der Erfolg dieses Besuches und so überbrücken wir die Wartezeit im Foyer.



Pünktlich 20°°Uhr startet das Musical. Die faszinierenden Kostüme, die einzigartigen Bühnenbilder und
die Darsteller verzaubern uns für die folgenden 2,5 h.
"Der König der Löwen" ist ein Broadway-Musical von Elton John und Tim Rice. Es basiert auf dem gleichnamigen Disney-Zeichentrickfilm
aus dem Jahr 1994. Unter der Regie von Julie Taymor treten sowohl Schauspieler in Tierkostümen als auch riesige Puppen auf.
Das Musical wurde am 31. Juli 1997 im Orpheum Theater in Minneapolis uraufgeführt und war von Beginn an ein großer Erfolg.*



In der Nacht bringt uns eine der Fähren wieder an die Landungsbrücken und wir steuern zielsicher den
Stellplatz an. Auf den Landungsbrücken selbst ist nichts mehr los. Keine Gaststätte, kein Grill
... einfach nichts ist mehr offen. Zum Glück haben sie wenigstens das Licht noch nicht ausgeschalten.

Trotz der nahe liegenden Straße, den Arbeiten im Trockendock bei Blohm & Voss und den permanent
vorbeilaufenden und laut redenden Passanten schlafen wir gut.

 



Samstag, 26.12.
  2. Tag

Es regnet. Schon in der Nacht waren auf dem Dach die Tropfen zu hören. Nach einem Frühstück im
Mobil wird das Navi mit den neuen Zieldaten gefüttert:
Womo-Park Norddeich, 26506 Norden, Deichstraße 24a

Die Fahrt im Regen durch den Norden ist gar nicht schlecht. Schon zu Beginn werden wir durch Hamburg geleitet
(hier waren wir ja noch nie ...) und fahren ziemlich allein durch die Straßen. Es geht vorbei an imposanten Villen
bis zum Elbtunnel. Auf der Autobahn überwinden wir die Kilometer, kommen gut voran.

   

Als wir abfahren genießen wir die Fahrt auf den teilweise abgelegenen Landstraßen. Wir kommen an Bauernhöfen
vorbei, fahren entlang der Felder, die vom Regen der letzten Zeit große Wasserlachen aufweisen, holpern über den
Dreck, den irgendein Traktor vom Feld auf der Straße verteilt hat und kommen plötzlich in Norddeich an,

finden sofort den richtig guten Stellplatz und unseren reservierten Platz Nr. 37.
Die Organisation ist an der Tür der Rezeption bestens hinterlegt!



Hier werden wir den Jahreswechsel verbringen. Dazu haben wir uns mit einigen sehr guten Bekannten
aus dem "Promobil-Forum" verabredet. 5 Mobile sollen es werden - eine nette Runde!
Da wir in der kommenden Woche ausreichend Zeit haben, werden wir von hier Greetsiel besuchen
(immerhin wollen wir ja noch mal zum Leuchtturm), möchten mit der Fähre von Norddeich nach Norderney fahren,
um auch diese Insel kennen zu lernen und auf jeden Fall aber einfach eine schöne Zeit haben, entspannen,
das Jahr in Ruhe ausklingen lassen und mit unserer kleinen Gruppe ein paar schöne Tage verbringen.



Bei 14°C und böigem Wind aber ohne Regen machen wir unseren ersten Spaziergang am Deich entlang nach
Norddeich. Hier ist immer etwas los! Am Hundestrand rennen die Hunde im Matsch umher, spielen wie wild
geworden miteinander und hören mehr oder weniger auf die am Ufer stehenden Herrchen und Frauchen,
die rufen und wild mit den Armen fuchteln ...

   

Ein bisschen gehen wir noch weiter und holen uns einen Kaffee. Hinter einer Windschutzscheibe sitzen wir
draußen und trinken den Kaffee. In der Sonne (ohne Wind) ist es schön warm!



An Kite-Surfern vorbei kommen wir an die Mole und studieren die Fahrpläne der Fähren.

   

Dann geht es durch Norddeich. Trotz Feiertag sind hier die meisten Geschäfte geöffnet. Klar sehen wir uns in alter,
gewohnter Manier alles an, gehen in jeden offenen Laden hinein und - was für eine Freude - auch wieder heraus ;o)

Leider hat kein Eisladen offen ... so gibt es noch ein leckeres Fischbrötchen für den Weg. (ca. 3,5 Km)
Kaum sind wir auf dem Stellplatz zurück, kommen schon Tini und Nico angefahren.
Nun haben wir uns eine Menge zu erzählen und zu planen, denn wir werden zusammen 2016 unseren Sommerurlaub
in (Süd) Norwegen verbringen.

Als wir zum Abend hungrig werden gehen wir in Richtung Norddeich und kehren in ein uriges Fischerlokal ein.
(jedenfalls haben wir das Gefühl)


Moders Oll Hus, Deichstraße 9, 26506 Norden  /  049318703

Es ist nett hier und gemütlich und - das ist ja auch sehr wichtig - es schmeckt einfach lecker!
Wir sind satt geworden und fühlten uns, trotzdem es voll war, gut betreut.

Der Wind ist geblieben und pustet ganz schön - trotzdem erreichen wir den Stellplatz, die Mobile und
schlafen tief und fest ...



Sonntag, 27.12.
  3. Tag

Die Brötchen sind riesig, als sie auf unserem Frühstückstisch liegen und schmecken richtig gut.
Die Tropfen an den Scheiben sind klein und der Wind weht sie überall hin. Es nieselt unangenehm.

Genau dieses Wetter hat auch die Vorhersage angekündigt. Aus diesem Grund haben wir für den heutigen Tag
festgelegt einfach mal NICHTS zu machen. Entspannung pur - einfach herunterfahren!
Fernsehen, schlafen, die Ruhe genießen, lesen oder was einem sonst noch so einfällt - alles geht.

Am Nachmittag treffen wir uns mit Tini und Nico und trinken gemeinsam Kaffee und unterhalten uns über den
kommenden Sommer, bis plötzlich ein weiteres Mobil unserer kleinen Runde auf den Platz kommt.

Zum Abend sind wir schon zu siebend, als wir uns auf den Weg zum "Moders Oll Hus" machen. Gestern Abend
waren so angenehm überrascht, das wir heut gern noch einmal dort einkehren möchten. Leider können wir
keinen Tisch für den Silvesterabend bestellen, denn hier ist am 31.12. geschlossen.    Schade!

Nachdem wir den Rückweg geschafft haben, sitzen wir noch zusammen und haben einen netten Abend bei
einem Glas Wein und dem unterhaltsamen Spiel "Heckmeck".
Heckmeck am Bratwurmeck ist ein Würfelspiel von Reiner Knizia, welches im Wesentlichen aus acht speziellen Würfeln sowie
16 Spielplättchen, den Bratwurmportionen, besteht. Es erschien in einer deutsch/englischen Version 2005 beim Zoch Verlag und
ist mittlerweile auch in weiteren Sprachversionen publiziert.*



Montag, 28.12.
  4. Tag

Frühstück hinterm Nordsee-Deich auf dem Womo-Park Norddeich im Mobil.

Der Wind hat sich gelegt und seit gestern Abend regnet es auch gar nicht nicht mehr so doll. Jetzt haben wir
nur noch ein kleines bisschen Nieselregen, doch der soll sich heute bei 9°C sogar noch komplett legen.
Wir genießen im Mobil die großen Brötchen und frühstücken genüsslich.

Gleich fahren wir nach Greetsiel und werden dort einen Stadtbummel machen, in den Läden nach Neuigkeiten
suchen, im Eisladen am Hafen einen Eisbecher vernaschen, ostfriesischen Tee trinken und dazu ein Stück Kuchen
essen und natürlich wollen wir auch den Leuchtturm ansehen!

 

Der Parkplatz vor dem Stellplatz ist noch leer, als wir ankommen. ...im Ort ist auch noch nichts los.

  

  

Hier kennen wir uns mittlerweile gut aus und wissen recht genau wo es ostfriesischen Tee und leckeren Kuchen
in fantastischer Atmosphäre gibt und sitzen bald im "is Teeteid". Wir sind in der Stadt unterwegs und finden alle
diese netten Läden ...

Als wir irgendwann endlich alle Läden besucht haben, fast satt sind und in Kürze die Dämmerung einsetzt fahren
wir noch zu einem Parkplatz hinter dem Deich, gleich am Vogelschutzgebiet.


     



Wir sind heute hier mit Tini und Nico zusammen hergekommen und haben einen schönen Tag verbracht.
Den Greetsiel-Besuch schließen wir mit einer Stippvisite beim Leuchtturm ab und lassen uns noch ein
Fischbrötchen auf dem Parkplatz schmecken, bevor wir zurück nach Norddeich fahren.

Diesen Abend gehen wir ruhig an, denn wir sind nach einem ganzen Tag an der frischen Luft mit Einkaufstress ganz
schön geschafft ...
 

 



Dienstag, 29.12.
  5. Tag

Ein Urlaubstag.
Viel haben wir nicht gemacht, nicht einmal viele Fotos ... beim quatschen vergessen ...

   

Es ging hinterm Deich an der Nordsee entlang bis zur(m) Drachenwiese.

Am Hafen gab es bei 10°C ein Fischbrötchen für uns und durch die Einkaufstraße Norddeichs führte unser Weg
wieder zum Womo - Platz. Zum Abendbrot haben wir Käse gegrillt (Rezepte).



Mittwoch, 30.12.
  6. Tag

Beim Frühstück kommt schon die Sonne heraus, trotzdem bleibt es frisch heute bei windigen 8°C. Dagegen haben
wir aber Jacken und andere Wintersachen mitgenommen und mit denen ist es gar nicht mehr so schlimm.

Wir radeln zum Fähranleger nach Norddeich und stellen unsere Klappräder zu den anderen Rädern.

   

Nun haben wir noch ca. 20 Minuten und als wir die Tageskarten am Automaten lösen (17,70€/Person) läuft schon
die Fähre ein. Gerade noch genug Zeit ein Bild entlang der Fährausfahrt aufzunehmen.

Am Horizont erkennt man im Sonnenlicht

Norderney

Norderney [nɔɐ̯dɐˈnaɪ] (ostfriesisches Plattdeutsch: Nörderneei [nœədəˈneɛɪ]) ist eine der Ostfriesischen Inseln in der Nordsee,
die dem Festland des Landes Niedersachsen zwischen der Ems- und Wesermündung in der Deutschen Bucht vorgelagert sind.
Mit einer Fläche von 26,29 Quadratkilometern ist Norderney nach Borkum die zweitgrößte Insel dieser Inselgruppe.
Mehrere Bereiche in der Inselmitte sowie der gesamte östliche Teil Norderneys, insgesamt 85 Prozent der Inselfläche,
gehören zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.*

   

Die Fähre füllt sich recht schnell und die Anfangs nur zur Hälfte besetzten Sitzbänke füllen sich schnell komplett.
Die Überfahrt wird ca. 55 Minuten dauern und schon nach dem Auslaufen kommt die Bedienung an die Tische.
Irgendwann kommen wir an einer Seehundbank vorbei ... ein Raunen geht durchs Boot ...



Zum Ende der Überfahrt gehen wir aufs Oberdeck und lassen uns den frischen Wind um die Nase wehen.
Es sind gar nicht viele Fahrzeuge auf dem Deck, die Personen überwiegen deutlich. Einige sind mit Koffern
unterwegs, andere sind sicher "nur" Tagesgäste wie wir.

   

Die Fähre fährt vor dem Anlegen am Hafen noch ein Stück an der Insel entlang, dann legen wir an.

   

Der Wind bläst richtig frisch über die Insel und den Hafen und geradewegs laufen wir in die Stadt. Es sind nur etwa
1500 Meter vom Hafen ins Zentrum der Stadt. ... und endlich - es sind Läden einer neben dem Anderen.

   

In fast jedem Laden sind die üblichen %-Schilder. Winterschlussverkauf und Inventur-Raus-Verkauf ...
(was sie jetzt kaufen, brauchen wir nicht zählen)

Leider finden wir nur sehr wenige offenen Restaurants. Die meisten öffnen erst gegen 17°°Uhr.
Jetzt ist es gerade 12:15 Uhr und wir würden gern etwas essen. Da sehen wir eine Werbung.

Le Pirate

Es erinnert an ein Fast Food Restaurant, doch wir sind sehr angenehm überrascht als wir unser Essen bekommen.

  

Eine Scampi-Pfanne mit Knoblauch und frischem Brot und Seehecht auf Linsen, dazu eine Portion belgische
Pommes. Das war aber mal so richtig lecker!

8°C und ordentlicher Wind sind nicht gerade eine angenehme Wettermischung und so verzichten wir auf die
6,7 Kilometer zum Leuchtturm der Insel. Den Wasserturm von Norderney haben wir schon gefunden, gehen
an ihm vorbei und kommen noch ein Stückchen weiter Richtung Osten.

Den Leuchtturm können wir noch nicht einmal sehen und wir kehren um, kommen erneut durch den Ort.

 
Kaiser-Wilhelm-Denkmal:
An der Kreuzung Herrenpfad/Friedrichsstraße/Knyphausenstraße steht ein am Sedantag,
den 2. September 1899 eingeweihter und aus 75 Steinen bestehender 13 m hoher Obelisk. Dieser erinnert an die Gründung
des Deutschen Reichs im Jahr 1871.a Die Steine wurden von 61 deutschen Städten und Reichsstädten und Provinzen gestiftet und
tragen deren Namen eingraviert. Darunter haben einige Steine eine symbolische Bedeutung, so beispielsweise die Steine aus
Aachen und Frankfurt am Main als Krönungs- und Wahlorte der deutschen Könige und Kaiser. Der auf der Spitze des Denkmals
thronende preußische Reichsadler wurde nach dem Ersten Weltkrieg abmontiert.*

Wir sehen noch einmal hier und da in den einen oder anderen Laden und schlendern langsam in Richtung Hafen.
16:15 Uhr soll die Fähre auslaufen.

Wir kommen an einem kleinen Laden vorbei. FRIESENEIS steht über der Tür. Hier holen wir uns eine Portion.

 

Mit dieser lecken Portion kommen wir bis zum Hafen und brauchen auch gar nicht mehr lang zu warten, denn schon
in 20 Minuten legt die Fähre ab. (zwischen Weihnachten und Silvester gilt der Sommerfahrplan und damit sind mehr Fähren im Einsatz)
Die Fähre, mit der wir jetzt unterwegs sind (Frisia V) ist bei der Abfahrt wieder voll. Jeder Platz ist besetzt.
Die Reederei-Frisia verkehrt zwischen dem Festland und Norderney.

     

Die Fahrt dauert etwa 60 Minuten. Je nach auf- oder ablaufendem Wasser verändern sich die Fahrzeiten bis zu 10 Minuten.
Es ist dunkel, als wir in Norddeich einlaufen und mit unseren Rädern durch den immer noch eisigen Wind zum Mobil radeln.

Als wir ankommen berichten wir kurz von unserem Inselbesuch und merkten schnell, das wir ganz schön KO sind.
Nach dem Abendbrot sind wir echt fertig und schlafen richtig gut in dieser Nacht.



Donnerstag, 31.12.
  7. Tag

Der Versuch auszuschlafen scheitert kläglich, trotzdem lassen wir den Tag ruhig angehen und frühstücken eine
Kleinigkeit. Der restliche Vormittag verläuft ruhig und mit einigen angenehmen Gesprächen. Gegen Mittag macht
sich unsere kleine Truppe auf den Weg. Es geht zum Hafen nach Norddeich direkt zum Fischgeschäft/-imbiss.

   

Hier gibt es Zum Mittag Fisch und Kartoffeln in jeglicher Form. Es schmeckt und nach einer kurzen Absprache wird
der letzte Tag im Jahr tatsächlich noch einmal für eine Shoppingtour genutzt. Selbstverständlich finden unsere Frauen
zwischen den ganzen Angeboten immer wieder etwas heraus ...

Irgendwann kehren wir zu den Mobilen zurück und treffen uns etwas später zu einem netten Glühweinumtrunk.
Nico mischt seinen Glühwein an und wir können ihn genießen. Er schmeckt sehr lecker. Trotzdem ist es nicht die
richtige "Glühweintemperatur", denn immerhin haben wir 8°C und nur wenig Wind.

 

So stehen wir nett zusammen und es findet sich immer wieder ein Thema über das man sich austauschen kann.

Nun hat jeder noch ein bisschen Ruhe, denn heute Abend geht es zur Open-Air Silvesterparty des NDR 2 an den
Strand. Bis dahin ist noch ein wenig Zeit und Schwupps - sitzen wir bei Nachbars (Tini und Nico) im Mobil und
schwatzen noch etwas. Für uns gibt es heut zum Abend noch ein Krabbenbrot mit Spiegelei.




Dann geht es los - Silvester 2015 / 16.
Als Silvester wird in einigen europäischen Sprachen der 31. Dezember, der letzte Tag des Jahres im westlichen Kulturraum, bezeichnet.
Nach dem römisch-katholischen Heiligenkalender ist Papst Silvester I. († 31. Dezember 335) der Tagesheilige.
Auf Silvester folgt mit dem Neujahrstag der 1. Januar des folgenden Jahres.*

Als wir zum Strand kommen ist die Party in vollem Gange. Die Musik dröhnt über den Strand und es ist
voll. Übers Wasser kommt mittlerweile ein frischer Wind.

   

   

So kommen wir gut ... sehr gut ... ins neue Jahr und laufen am Deich entlang zum Womo-Park zurück. Die
Deichbesucher knallen noch bis lange in den Morgen des neuen Jahres 2016.
 



Freitag, 01.01.2016
  8. Ta
g

Wir schlafen recht lange am ersten Tag im neuen Jahr.
Das Jahr 2016 ist das momentan laufende Jahr. Es ist ein Schaltjahr mit 366 Tagen. Es begann mit einem Freitag (1. Januar)
und endet mit einem Samstag (31. Dezember).*

Es ist ein Schaltjahr?
Als Schaltjahr (lateinisch annus bissextus) wird ein Jahr im Kalender bezeichnet, das im Unterschied zum Gemeinjahr einen
zusätzlichen Schalttag oder Schaltmonat enthält. Das meistens alle vier Jahre stattfindende Schaltjahr im gregorianischen
Kalender – einem Sonnenkalender – enthält mit dem eingeschobenen 29. Februar einen zusätzlichen Schalttag.
Damit wird das Kalenderjahr längerfristig dem die Jahreszeiten bestimmenden Sonnenjahr (Tropisches Jahr),
das Bruchteile eines Tages länger als das 365 Tage lange Gemeinjahr ist, angeglichen.*

Tja, der erste Tag im Jahr läuft langsam an.
Es gibt ein Frühstücksmittag, das ist ein Frühstück zur Mittagszeit ;0)

Gegen 13°° Uhr machen wir den Neujahrsspaziergang. Alles bleibt ganz ruhig und locker.

   

Bald finden wir ein Kaffee und sitzen gleich dort.

  

Zum späten Nachmittag, als wir längst wieder zurück sind, stehen wir in gemütlicher Runde zwischen den Mobilen
und haben eine nette Zeit zusammen.



Der Abend verläuft in gewohnt netter Atmosphäre, wir sitzen noch schön und lange zusammen und schon morgen ist
unser aller Abreisetag...
 



Samstag, 02.01.
  9. Ta
g

Abreise.
Es geht früh los und es ist eine herrliche Fahrt durch den ostfriesischen Morgen.

Es ist eine unspektakuläre Fahrt nach Brandenburg, alles läuft gut.
Zu Hause müssen wir tanken. Es tut gar nicht so weh heute ...


 



 

 

 
   
   

 

 
* Zitat Wikipedia      
   

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Norddeich, König der Löwen, Hamburg,
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Silvester 2016
Leuchtturm Pilsum, Greetsiel