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Kerstin & Stefan

mit dem Wohnmobil in Deutschland

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Unser privater Reisebericht 2008

Navigation: 2007 Mai, Dez / 2008 Jan / 2014 Dez

 
 

 
Mit dem Reisemobil in Zingst


Der erste Morgen des neuen Jahres beginnt nicht mit einem schwerem Kopf.
Wir bauen unser "Vorzelt" ab, denn der Wind hat gedreht und in der Nacht hatten wir eine
enorme Geräuschkulisse. Der Wind zerrte am Zelt und schüttelte die ganze Nacht den Wagen.
Morgen ist leider schon der Abreisetag.

Zum Neujahrsspaziergang brechen wir gegen 13°° Uhr auf. Es ist 1°C, sehr windig und Nieselregen begleitet uns.
Egal - die Jacken zu, Kapuzen auf und los.

Am Strand wird es doch zu viel. Wir kehren um. Da sich in diesem Moment das Wetter
ändert, gehen wir noch ein ganzes Stück gleich hinter dem Platz auf dem Deich entlang.

Den Abend verbringen wir bei Fernsehen und spielen Spiele.


Der o2.o1.2oo8, der Tag der Abreise. Wir planen heute noch den Erlebnishof bei Ribnitz Damgarten zu besuchen,
nachdem wir uns den Leuchtturm am Darßer Ort angesehen haben. So frühstücken wir gegen 9°° Uhr ein
letztes Mal am leckeren Büffet, räumen zusammen, füllen den Wassertank, leeren die Toilette und vor dem Platz
den Brauchwassertank. Bald schon verlassen wir Zingst und fahren direkt nach Prerow. Hier finden wir einen
bewachten Parkplatz und machen uns auf den Fußweg zur nördlichsten Landzunge der Halbinsel
Fischland-Darß-Zingst an der Ostsee. Wir sehen uns den Campingplatz in Prerow an, der interessanterweise
direkt in den Dünen liegt. Vom Ende des Platzes führt ein Fußweg durch den Wald bis zum Hafen,
der östlich der Landzunge liegt.

Von diesem idyllischem Hafen finden wir den Weg zum Leuchtturm am Darßer Ort.
Der Weg durch ein Naturschutzgebiet. Endlich schneit es ein wenig :-)

Der Weg ist super ausgebaut und nach einiger Zeit stehen wir vor dem Leuchtturm.

 
Leuchtturm Darßer Ort

Das gesamte Gebiet des Darßer Ortes kann nicht mit dem Auto erreicht werden, sondern zu Fuß oder mit dem Fahrrad, am besten
von Prerow aus, sowie mit der Pferdekutsche ebenfalls ab Prerow. Dem Fußgänger erspart die sog. „Darß-Bahn“ etwa den halben
Weg (bis zum weiter unten erwähnten Nothafen). Touristische Ziele am Darßer Ort sind das Natureum, eine Außenstelle des
Meeresmuseums Stralsund, der 1847/1848 errichtete und 35 Meter hohe Leuchtturm, der zu bestimmten Zeiten bestiegen werden kann,
die sehenswerte Natur des relativ „jungen“ Landes und die fast unberührten Strände.*

 

Der Leuchtturm Darßer Ort ist ein Seefeuer an der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern mit der internationalen Ordnungsnummer C 1440.
Er befindet sich am Darßer Ort, der nordwestlichen Spitze der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Er warnt vor den Untiefen der Darßer Schwelle.*

Der Leuchtturm wurde als runder Bau 1847-1848 aus roten Ziegeln errichtet und am 1. Januar 1849 in Betrieb genommen. Der Probebetrieb
lief seit dem 16. November 1848. Neben dem Turm wurde ein Wärterhaus erbaut. Der Leuchtturm ist damit einer der ältesten an der
deutschen Ostseeküste. Er ist 35,4 m hoch, das Feuer, eine Gürtellinse, befindet sich in einer Höhe von 33 m. Ab 1936 wird das
Feuer elektrisch betrieben. Es hat die Charakteristik Fl (2+4) W 22s, das bedeutet zwei und vier Blitze alle zweiundzwanzig Sekunden.
Die Tragweite des Lichts beträgt 23 Seemeilen. Ab 1978 wird der Leuchtturm ferngesteuert betrieben. Nach der Grenzschließung
am 13. August 1961 wurde 1962 der Zugang zum Leuchtturm gesperrt. Erst ab März 1995 können wieder Besucher
die 134 Stufen zur Aussichtsplattform besteigen. Der Leuchtturm zählt mehr als 100.000 Besucher im Jahr.*

... dann sind wir nach oben gestiegen ...

... und wieder hinunter ...


 

Nach unserem Spaziergang zum und auf den Leuchtturm besuchten wir den Erlebnishof und kamen nach Atlantis.

 
Atlantis
wer diese fantastische Eiswelt sehen möchte, klickt einfach aufs Bild

Eine Nacht verbringen wir noch auf dem Erlebnishof und nach einem schönem und leckeren
Frühstück geht es zurück nach Hause.

 

 

 
   
       
* Zitat Wikipedia      
   

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