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In Kleinmachnow bei Berlin
am Teltowkanal gibt es seit 2001 ein Traditionstreffen.
Der Teltowkanal (TeK) ist ein 37,83 Kilometer langer Kanal in Berlin und dem südlichen Berliner Umland. Er verbindet die Spree-Oder-Wasserstraße (Dahme, Nebenfluss der Spree) mit der Potsdamer Havel. Als Bundeswasserstraße verläuft der Kanal durch die Bundesländer Berlin und Brandenburg und bildet teilweise ihre Landesgrenze.*
Ursprünglich ein VW-T4 Treffen, kann heute jeder kommen der davon weiß. Das Fahrzeug spielt längst keine Rolle mehr. Vom Campingplatz kann man schnell, komfortabel und preiswert mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Berlin reisen, oder Spaziergänge entlang des Teltowkanals unternehmen.


 
Es ist der 30.04., ein wolkenverhangener, kalter Freitag. Als wir ankommen sind noch nicht viele da, aber es wird sich auch nicht ändern. In diesem Jahr bleiben wir im engsten, gemütlichen Kreis.

 


Für Samstag haben wir seit einiger Zeit einen Plan geschmiedet. Wir möchten uns Berlin ansehen.
So starten wir nach dem Frühstück und werden schon in der S-Bahn überrascht:

Diese beiden Straßenmusiker spielen
in der Bahn mehrere Lieder auf ihren
Trompeten.

Haben sie gut gemacht.

... dann kam die Bettelei ...

Unsere Sightseeing-Tour beginnt "Unter den Linden"
Sightseeing ist ein Begriff aus dem modernen Tourismus. Er steht für die Besichtigung von kulturellen Zeugnissen und anderen Sehenswürdigkeiten in Städten und in der Natur. In diesem Sinne bezeichnet man mit Sightseeing eine touristische (Besichtigungs-) Fahrt oder -reise, die ausschließlich oder mindestens überwiegend diesem Zweck dient.
Typische Sightseeing-Touren sind Stadtrundfahrten, die an touristisch interessanten Ausflugszielen von den kommunalen Fremdenverkehrsämtern bzw. der Tourist-Information vor allem für Tagesgäste angeboten werden. Häufig verwendet man hierfür umgebaute doppelstöckige Omnibusse mit vollständig offenem oder auch überdachtem Oberdeck, die während der Fahrt eine optimale Rundumsicht bieten.*


Alle Infos erfahren wir "live" und zweisprachig gesprochen.

Am Checkpoint Charly steigen wir aus.
Der Checkpoint Charlie war einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge durch die Berliner Mauer zwischen 1961 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße zwischen Zimmerstraße und Kochstraße (beim gleichnamigen U-Bahnhof) den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor und damit den Ost-Berliner Bezirk Mitte mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg. Der Kontrollpunkt wurde im August 1961 in Folge des Mauerbaus eingerichtet, um die Grenzübertritte des westalliierten Militärpersonals und ausländischer Diplomaten erfassen zu können.*

Wir essen eine Kleinigkeit, sehen uns in den Shops und Läden mit Andenken um und lassen uns danach noch ein bisschen mit dem Bus durch Berlin fahren. Mit S-Bahn und Bus kommen wir zum Abendbrot wieder in Kleinmachnow an.
Die S-Bahn Berlin ist neben der U-Bahn, der Straßenbahn und den Stadtbussen Teil des Nahverkehrssystems der Stadt Berlin. Auf einem Streckennetz von 331,5 Kilometern verkehren 15 Linien, die 166 Bahnhöfe bedienen, davon befinden sich rund 75 Kilometer und 33 Bahnhöfe in Brandenburg. Die Betriebsführung liegt bei der zur Deutschen Bahn gehörenden S-Bahn Berlin GmbH. Die S-Bahn Berlin ist ein Unternehmen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Sie ist neben der S-Bahn in Hamburg die einzige in Deutschland, die mit Gleichstrom aus einer seitlich angebrachten Stromschiene betrieben wird. Sie ist die erste Stadtschnellbahn, die als S-Bahn bezeichnet wurde.*


Am nächsten Tag fahren alle wieder nach Hause und kommen auch gut an.
Im nächsten Jahr ist das 10 jährige Jubiläum dieses Treffens statt.

Wir kommen auch 2o11 ...


* - Zitat Wikipedia

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