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Kerstin & Stefan

mit dem Wohnmobil nach Schottland

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Unser privater Reisebericht 2007

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Frankreich

La Rochefoucauld - Orlèans

1 Impressionen     2 La Rochefoucauld     3 Pause vor Orléans     4 Orléans     5 Bettignies


Die Rückreise durch Frankreich steht an und wir planen die 1100 Km in einem Zug zu fahren.
Dazu starten wir in San Sebastian pünktlich 8°° Uhr. Unterwegs wollen wir frühstücken. Wir versuchten
es an der franz. Atlantikküste, doch leider sind die Parkplätze dort durch Holzbalken auf 1,80m Durchfahrtshöhe
begrenzt. Wir ärgern uns nicht weiter und nutzten einfach einen Parkplatz an der Landstraße mit Blick aufs Wasser.
Um Bordeaux werden wir komplett herumgeführt und sehen so wenig von der Stadt.

Erstaunlich lange bleiben wir auf der Autobahn, obwohl wir ja immer noch mit Hilfe des Navi die Mautstrecken meiden.
Irgendwann endet die Autobahn und auf der gut ausgebauten
N10 / E606 geht es immer weiter durch Frankreich.
So kommen wir nach
La Rochefoucauld. Hier haben wir ein paar Bilder geschossen.

Bei gutem Wetter sind wir gut vorangekommen. Die Jungs lesen hinten, hin und wieder schlafen sie auch.
Wir hören Hörbücher und hatten diesmal beim Kauf der CDs ein glückliches Händchen.
Mehrere Kriminalerzählungen von ja 1 Stunde länge machen die Fahrt zur Kurzweil.
Auf der
D20 haben die Franzosen geschafft die Straße schnurgerade zu bauen.

Wieder sind wir neben der Autobahn auf der Landstraße unterwegs und können so auf einem der vielen Parkplätze
eine Rast machen. Leider sind die Rastplätze nicht angekündigt. So fällt die Bremsung ziemlich stark aus, wenn
man einen vermeintlich guten Platz gefunden hat...

lange Schatten - der Abend naht

Fahrerwechsel ...

Orléans

... unsere Fahrt durch diese französische Stadt, vielmehr daran vorbei ...

Auch hier werden wir gut um die Stadt herumgeführt. Plötzlich wieder auf der Autobahn bekommen wir nicht viel
von Orléans mit. Uns treibt es aber auch weiter. Heut wollen wir Frankreich noch verlassen und Paris liegt noch vor uns.

Kurz vor Paris zeigte Frankreich uns noch einen schönen Abendhimmel und der Tag neigte sich dem Ende.
Nicht aber unsere Fahrt. Die Dunkelheit liegt längst über dem Land, als wir Paris am Rande streifen.
Autobahnkreuze, Abfahrten und Autobahnwechsel beanspruchen uns so, dass wir heut nicht mehr
sagen können, wie lange wir eigentlich durch die französische Metropole gefahren sind.
Immer weiter geht es durch die Nacht und die altbekannten Probleme holen uns ein:
wir können nicht tanken! Nun bestimmt der Tankinhalt unsere Fahrstrecke.
Kurz vor der belgischen Grenze, die Tanknadel liegt seit einigen Kilometern
schon auf dem Anschlag, sehen wir einen Campingplatz.



Wir parken kurzerhand davor und verbringen die Nacht an der Straße.


Am nächsten Morgen stehen wir pünktlich an der Tankstelle am Ende des Ortes und sind eine halbe Stunde zu früh.
Zeit für ein ordentliches Frühstück, denn der Bäcker neben der Tankstelle hat längst geöffnet.
An diesem Morgen essen wir Croissant, wie es sich in Frankreich gehört ...
Croissant (von frz. croissant (de lune) = zunehmende Mondsichel, décroissant = abnehmend), in der Schweiz auch Gipfel(i),
in Süddeutschland teilweise Hörnchen) ist ein französisches Gebäck aus Plunderteig. Croissants sind beliebte Frühstücksgebäcke.
Die österreichischen Kipfel oder Kipferl waren ursprünglich ein Gebäck aus Hefeteig in Hörnchenform und wurden noch 1894
in einem gastronomischen Lexikon als Hefegebäck bezeichnet.[1] Sie werden von Kulturhistorikern nicht mit Croissants gleichgesetzt.*

So gestärkt und voll getankt ging es weiter durch Belgien Richtung Deutschland und nach Hause.



Fazit:

Während unserer ersten Reise im Sommer 2007 nach Portugal haben wir ca. 7200 Km zurückgelegt.
Uns wurde erzählt, nach 10.000 Km sinkt der Verbrauch um ca. einen Liter.
Auf der Rückreise haben wir bei Grevenbroich, NRW, diese Marke geknackt.
Auf dieser Fahrt fast quer durch Deutschland verbrauchten wir genau 9,96 ltr./100Km bei 90 Km/h.
(nur der Tacho dachte es wären 110 ...)

Da es uns nicht immer behagt die Nacht wach und lauschend zu verbringen, haben wir oft Campingplätze angefahren.
4 von 21 Nächten haben wir wild geschlafen. Die Campingplätze unterscheiden sich preislich wenig voneinander.
Wir haben Durchschnittlich 30,- €/Nacht bezahlt.
 In Salou, Spanien, CAMPINGPLATZ Sanguli, kostete eine Nacht allerdings 67,30 €.


 

endet hier.

 


 
   
   

Stefan     

 
* Zitat Wikipedia      
   

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