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Urlaub und Geschichten mit dem Reisemobil

Kerstin & Stefan

mit dem Wohnmobil nach Italien

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Unser privater Reisebericht 2008

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Italien

Vieste - Lecce - Paestum - Vesuv - Rom


26.o7. - 8.Tag 23020 Km

Frühstück gibt es 8°°Uhr bei strahlendem Sonnenschein und Windstille. 9°°Uhr verlassen wir den Campingplatz.
Die Ver- und Entsorgungsstelle konnten wir mit dem Auto nicht erreichen - die Bäume waren zu niedrig. Erstaunlich,
denn in Italien fahren so viele Wohnmobile, so viele sahen wir in keinem anderen Land bisher. Es dauert nicht lange
und wir fahren in den Ort Vieste ein.


   

Vieste ist eine Kommune an der italienischen Adriaküste. Sie liegt in der Region Apulien und gehört zur Provinz Foggia.
Vieste ist auf der Landkarte am Sporn des italienischen Stiefels zu finden. Der kleine Ort mit 13.595 Einwohnern (Stand 30. November 2005)
war einmal ein Fischerort und ist nun stark geprägt vom Tourismus. Zwischen Oktober und Juni stagniert die lokale Wirtschaft weitgehend.
In der Region findet man viele Olivenplantagen und Campingplätze. Geologisch ist die Küste der Umgebung Viestes besonders interessant.
Die Erosion hat den Kalkstein stark umgeformt. So sind heute an verschiedenen Orten merkwürdig geformte Felsen, Grotten und Bögen zu sehen.
Für Windsurfer ist Vieste ein gut geeigneter Ort. Auf Grund der exponierten Lage herrscht dort fast täglich ein surf- und segeltauglicher Wind,
dabei werden die vom Meer strömenden Winde von Campern als angenehm empfunden. Es gibt mehrere Surfschulen und traumhafte Sandstrände.*


   

Nach 1,5 h Stadtbesichtung fahren wir weiter, denn heute wollen wir uns den Leuchtturm am Ende des "Hackens" ansehen.
Leuca ist unser Ziel. Die Fahrt gestaltet sich äußerst Abwechslungsreich. Unterwegs brennen öfter die Rasenbegrenzungen
an der Straße und dabei entsteht ein beißender, unangenehmer Geruch.

Um 16°°Uhr stehen wir vor dem Leuchtturm an der Südspitze Apuliens in der Province Lecce,
der Ostküste Italiens auf der Halbinsel Salento.

Leider kommen wir an diesen Leuchtturm nicht näher heran.

So machen wir uns auf den Weg zu einem nahe gelegenen Campingplatz, den uns das Navi anzeigt.
Problemlos finden wir den Zeltplatz und erfahren in der Rezeption, dass wir erst einmal nachsehen sollen,
ob wir noch einen Platz finden und wo dieser dann ist. Mit der Platzkarte in der Hand machen wir uns auf den Weg
und merken bald, dass dieser Platz zwar über 1200 Stellplätze verfügt, diese aber alle belegt sind.
So fahren wir weiter, lernen mehrere kleine Campingplätze kennen und finden in Gallipoli gegen 19°°Uhr einen guten Platz.

 CAMPING LA VECCHIA TORRE

So essen wir zu Abend und gehen für ein Abendbad an den Strand des Platzes.

Zu unserer großen Freude entdecken wir den felsigen Untergrund und werden morgen Schnorcheln!


27.o7. - 9.Tag

Es ist warm - es ist windstill - wir Schnorcheln und baden bis zum Mittag. Die Hitze macht uns fertig!

Nachmittag sind wir wieder am Wasser und Abends gibt es - Italientypisch - PIZZA!


28.o7. - 10.Tag 23966 Km

10°°Uhr. Alles ist verpackt und wir verlassen heute den "Hacken" Italiens. Die Landschaft ändert sich zusehends.

Nach 346 Km finden wir in Paestum schon um 15°°Uhr einen ganz herrlichen Campingplatz.

CAMPEGGIO PAESTUM

Auf diesem Platz gibt es sehr viele Eidechsen.
Überall rascheln Blätter die Blätter und
Joghurtbecher werden ausgeschleckt!

Den restlichen Tag findet man uns am Strand und im Wasser, der Abend endet mit einem gepflegtem Rommé-Spiel.


29.o7. - 11.Tag

Es ist warm und es weht kein Wind - wir sind zum Meer!


... wie an allen Stränden nerven die fliegenden Händler sehr.


3o.o7. - 12.Tag 24312 Km

Heute geht es zum Vesuv!!!
9²°Uhr ist Abreise. Nach wie vor benutzen wir keine Mautstraßen, das soll uns jetzt zum Verhängnis werden:
Den Vesuv können wir deutlich sehen, kommen aber nicht hin! Noch etwas erschreckt uns: MÜLL!

Überall liegt Müll herum! Es stinkt, immerhin sind ja 37°C und es weht kaum Wind ...
Leider schaffen wir es nicht, den Vesuv zu erreichen. Im Navi - fast jeder Pizzaladen wird angezeigt - finden wir
diese Sehenswürdigkeit leider nicht. Kein Schild weist uns den Weg - es ist wie verhext!
Wir beschließen nach dem Studium von unserem Kartenmaterial auf die mautpflichtige Straße zu fahren.
Dank umsichtiger Vorplanung fahren wir auf die "Autostrada Napoli" und können dank einer Baustelle
erst die 3. Abfahrt nutzen - hier ist der Vesuv ausgeschildert - dieser 13 Km-Spaß kostet uns lediglich 1,90 €!

Nun geht es zum Publikumsmagneten dieser Region, den

Vesuv

Auf diesen großzügig ausgebauten Straßen fahren (und begegnen sich) Reisebusse,
denn sämtlicher Publikumsverkehr wird über diese Straße abgewickelt ...
Als wir das Womo für 5,- € parken, beginnt 12³°Uhr der Aufstieg. Steil geht es nach oben . . . . sehr steil!

 
Doch wir schaffen es und stehen bald oben.
Der Vesuv ist der einzige aktive Vulkan auf dem europäischen Festland. Er liegt am Golf von Neapel in der italienischen Region Kampanien,
neun Kilometer von der Stadt Neapel entfernt. Der Berg ist heute 1281 m hoch. Er besteht aus den Resten eines früher wesentlich höheren,
älteren Schichtvulkans, des Somma, dessen Spitze zu einer Caldera eingestürzt ist, und dem im Inneren des Einsturzbeckens neu gebildeten
Kegel des „eigentlichen“ Vesuv. Der Vesuv war nach 79 n. Chr. Jahrhunderte lang aktiv. Seit dem letzten Ausbruch 1944 befindet er sich in einer Ruhephase.*

 Es ist schon 16°°Uhr, als wir über die Autostrada Napoli - Rom in Richtung Rom reisen. Wiederum müssen
wir ein wenig Maut entrichten. 11,20 € werden wir los, kommen aber 18³°Uhr in Rom, auf dem Campingplatz



an. Schon vor unserer Reise haben wir diesen Platz gefunden und problemlos leitete das Navi uns dorthin.

Der Campingplatz, liegt von der Hauptstrasse entfernt in einem Park. Verkehrslärm gibt es keinen. Schattige oder
sonnige Plätze kann man sich aussuchen und der Boden ist fest und eben. Wir nutzen nur die sanitären Einrichtungen
des Platzes. Sie sind ungewöhnlich komfortabel und jederzeit sehr sauber und gepflegt. In die Innenstadt geht es mit dem
Zug, der Bahnhof ist ca.10 min vom Campingplatz entfernt. Die Zuglinie endet an einem Sackbahnhof Mitten in Rom.

Wir buchen sofort auf dem Platz die "Hopper-Tour" durch Rom für den nächsten Tag und gehen im nahe gelegenen
Supermarkt einkaufen. Bei einem Glas Wein lassen wir den Tag noch einmal Revue passieren ...


31.o7. - 13.Tag

Wir besichtigen heute die ewige Stadt

ROM

kommt mit und klick hier!

 

 
   
   

 

 
* Zitat Wikipedia      
   

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