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Urlaub und Geschichten mit dem Reisemobil

Kerstin & Stefan

mit dem Wohnmobil nach Kroatien

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Unser privater Reisebericht 2010

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Kroatien

Brandenburg - Krimmler Wasserfälle - Insel KRK

Es ist Sonntag, der 25.o7.2o1o, 2°° Uhr am Morgen als wir bei Vollmond unseren Motor starten und Brandenburg
verlassen. Es ist kühl, das Thermometer zeigt auch noch 9°C als um 5³° Uhr die Sonne aufgeht. Eine Stunde später
frühstücken wir in Franken. Später laden wir die Go-Box auf und zügig kommen wir unserem ersten Ziel näher,
den Krimmler Wasserfällen.

Das Hotel "Krimmlerfälle" bietet Womo-Stellplätze an. 12°° Uhr kommen wir an und hier macht der Aufenthalt Spaß!
Mit dem Stellplatzpreis ist sofort der Eintritt zu den Wasserfällen abgeglichen.
Für 2 Erwachsene und 2 Kinder (0 - 14 Jahre) zahlt man 20,10 €. (Eintritt Wasserfälle 4x 2,00 €)
Saubere sanitäre Anlagen, Stromanschluss und Frischwasser sind kein Problem. Lediglich Entsorgen kann man hier nicht.

Natürlichwollen wir uns diese größten Wasserfälle Österreichs nicht entgehen lassen und erklimmen den steilen Anstieg neben
dem Wasserfall. Neben diesen mächtigen Wassermassen wird man plötzlich immer kleiner und unbedeutender...

 


    Irgendwann - und das war ein langer Anstieg - haben wir eine Hütte erreicht. Das Eis haben wir uns redlich verdient.
Ganz oben waren wir nicht, aber für den Anfang war es wirklich gut ;o)

 

Den Abstieg bekommen wir gut hin. Gern würden wir uns noch etwas vor das Womo setzen, doch das Wetter spielt
nicht mit. Regenschauer immer und immer wieder lassen uns früh zu Bett gehen.

 


Montag, der 26.o7.2o1o - zweiter Tag

Heutiges Ziel: die Insel KRK in Kroatien, der Campingplatz Skrila.
Krk [kr̩k] (lat. Curicta, ital. Veglia, dt. veraltet Vegl) im Mittelmeer ist eine kroatische Insel und nach neueren Messungen mit 405,78 km²
zusammen mit Cres die größte Insel in der Adria. Sie liegt in der Kvarner-Bucht südöstlich von Rijeka. Durch die Krk-Brücke ist Krk
seit 1980 mit dem Festland verbunden. Auf der Insel leben rund 17.800 Menschen. Administratives Zentrum der Insel ist die Stadt Krk.*

7³° Uhr fahren wir los. Das Wetter ist unverändert regnerisch und trübe, auch die Temperaturen haben sich nicht gesteigert.
Die erste Maut in Österreich entrichten wir auf der Autobahn und am Felbertauerntunnel klingeln gleich 10 € ins
Geldsäckl der Betreiber.


Der Felbertauerntunnel ist ein Straßentunnel der Felbertauern Straße (B 108) durch den Felber Tauern der Hohen Tauern (Alpenhauptkamm),
der das Bundesland Salzburg mit Osttirol (Bundesland Tirol) wintersicher verbindet. Der 1967 fertig gestellte Felbertauerntunnel befindet sich in
einer Seehöhe von 1.632 bis 1.650 m. Er ist 5.304 m lang und somit der elftlängste Tunnel Österreichs. Die Benutzung des Tunnels kostet
für PKW zehn Euro, während für Einheimische (Osttiroler) die Durchfahrt gratis ist. Bewohner von Mittersill (Salzburg) zahlen für die Tunnelnutzung 4 €.*

 Um 11²° Uhr passieren wir nach 15 Minuten Wartezeit die Grenze und sind in Slowenien.


Slowenien (slowenisch Slovenija) ist eine Republik in Mitteleuropa, die an Italien, Österreich, Ungarn, Kroatien und die Adria grenzt.
Das Land wurde am 1. Mai 2004 als eines von zehn Beitrittsländern ein Mitgliedstaat der Europäischen Union. Am 1. Januar 2007 wurde
der Euro eingeführt, der den slowenischen Tolar ablöste. Vom 1. Januar bis 30. Juni 2008 hatte Slowenien die EU-Ratspräsidentschaft
(2008/I) inne. Seit dem 21. Juli 2010 ist das Land Mitglied der OECD. Die Hauptstadt Sloweniens ist Ljubljana, deutsch Laibach,
das etwa 280.000 Einwohner hat und durch seine zentrale Lage im Land den Verkehrsknotenpunkt bildet.*

Unsere Eindrücke entlang der Landstraße:

Schon um 13³° Uhr verlassen wir Slowenien wieder und reisen in Kroatien ein.

Auch hier fällt die übliche Maut an. Sie fällt nicht so hoch ins Gewicht, es sind 40,- Kuna zu entrichten.

Euro - Kuna - Kurs 2010


7,2303
HRK

-0,0052
HRK

-0,07
%
Kurszeit 18:00 Kursdatum 02.08.2010
Eröffnung 7,2341 Vortag 7,2355

Die Kuna (kroatisch kuna „Marder“) ist die kroatische Währungseinheit. 1 Kuna entspricht 100 Lipa (kroatisch lipa „Linde“).
Der internationale Währungscode ist HRK, aber in Kroatien wird meistens die Abkürzung kn verwendet.*

Gegen 14°° Uhr erreichen wir Rijeka, danach Bakar.
Bakar (italienisch Buccari, türkisch Bakır) ist eine Stadt und Gemeinde im nordwestlichen Kroatien unweit von Rijeka in der Bucht von Bakar,
die einen fjordartigen Naturhafen im Adriatischen Meer bildet. Die Öl-Raffinerie Rijeka der INA liegt am Gemeindegebiet.*

Diese malerische Bucht ist einfach Wahnsinn! Im Moment werden hier Umgehungsstraßen gebaut.
Leider lässt diese neue Straße einen solchen Blick nicht mehr zu.
Wir empfehlen: hier kann man getrost von der Schnellstraße abfahren und eine kleine Zeit verweilen...

Unmittelbar hinter Bakar kommen wir zur KRK - Brücke und es kostet einen Euro Maut, sie zu überqueren.
Die KRK - Brücke (kroatisch Krčki most) verbindet die kroatische Insel Krk mit dem Festland.
Die Straßenbrücke ist eine Bogenbrücke aus Stahlbeton mit oben liegender Fahrbahn und besteht aus zwei Teilbrücken mit der kleinen Insel Sveti Marko
in der Mitte. Die größere der beiden Brücken geht vom Festland über den Tihi kanal (dt. „(Wind-)Stiller Kanal“) nach Sveti Marko, die kleinere von
Sveti Marko über den Burni kanal (dt. etwa: „Windiger Kanal“, benannt nach Bora) nach Krk. Die Spannweiten sind 390 m und 244 m. Die größere
war damit bei ihrer Eröffnung die am weitesten gespannte Beton-Bogenbrücke der Erde und 85 m länger als die Gladesville-Brücke bei
Sydney, Australien. Sie wurde erst 1996 von der Wanxiang-Brücke in China mit 420 m übertroffen.
Beide Brücken zusammen sind mit allen Zufahrten 1.450 m lang. Die maximale Bogenhöhe beträgt 67 m.*

Auf der Insel KRK angekommen fahren wir zielstrebig den Campingplatz "Skrila" an.
Es ist 15°° Uhr, als wir auf dem vollen Platz eine Stellfläche gefunden haben. Die Sonne scheint und es ist heiß.
Bis auf das Wasser. Es ist sehr erfrischend. Trotzdem Schnorcheln wir in der kleinen Bucht vor dem Platz ...

Schnorcheln bezeichnet das Schwimmen und Tauchen ohne Atemgerät unter Verwendung eines Schnorchels.
Häufig wird zur Beobachtung der Unterwasserwelt oder bei der Wasserrettung geschnorchelt.*


 
   
       
* Zitat Wikipedia      
   

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