Reiseberichte aus dem Wohnmobil,
 
Urlaub und Geschichten mit dem Reisemobil

Kerstin & Stefan

mit dem Wohnmobil nach Kroatien

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Unser privater Reisebericht 2018

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Kroatien

Prag - Maut CZ - wir sind Mautsünder - Slowakei
 - Ungarn - Camping Pap Island - Budapest - Szentendre

 

   Sonntag, der 08.o7.2o18 - dritter Tag

 

Es ist 7°° Uhr, als wir den Platz verlassen. Prag schläft noch und es ist leer auf den Straßen, die in der Stadt sehr
uneben, löchrig und holperig sind. Tini und Niko sind heute vorn und wir merken die deutlichen Unterschiede
zwischen (unserem) dem normalen TomTom Navi und (Niko) dem LKW TomTom Navi kennen. Immerzu will
unser Navi andere Strecken fahren und letzten Endes schalten wir den Ton ab.


Navi-Fazit: LKW sind in Städten nicht gern gesehen und werden recht großzügig umgeleitet. Aus diesem Grund
kommt so ein Gerät für uns nicht in Frage. Im Endergebnis ist die Streckenführung natürlich stimmig und zielführend.


Bald verlassen wir die stark besiedelte Gegend, links und rechts der Straße reichen Getreide- oder Sonnenblumenfelder
bis zum Horizont. Die (mautpflichtige) Autobahn ist in Ordnung und wir kommen gut voran.

 

Nach so frühen Starts frühstücken wir gern unterwegs. Die von LKW zugeparkten Autobahnrastplätze sagen uns nicht zu,
so fahren wir ab und folgen der Werbung zu einem MC Donald. Es ist angenehm warm und wir bleiben in der Sonne sitzen.

   

Die Tankstelle an der Autobahnauffahrt nutzen wir noch, zahlen den gleichen Preis wie zu Hause für den Diesel, und sind
wieder unterwegs. Es läuft ohne Stau gut, nur die Straßen werden schlechter umso weiter wir uns von Prag entfernen.

   

Die GoBox piepst munter unter den eigens dafür errichteten Metallbrücken. Ihr ist es egal, ob gerade eine Baustelle nur
eine einspurige Fahrbahn zur Verfügung lässt oder die Gurte, die die Smarties auf den Anhängern halten, nur unter
höchster Anstrengung die der schlechten Straße geschuldeten Wank-, Schwank- und Reißbewegungen standhalten.

Schneller als 83 Km/h fahren wir nicht, an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten wir uns strickt und auch das
vorgeschriebene Abblendlicht leuchtet bei jeder Fahrt. Ohne Bedenken registriere ich den Bulli mit diesen flachen,
kleinen Rundumleuchten auf dem Dach, der erst am Autobahnrand stand und nun hinter uns fährt. Nach etwa
4 oder 5 Minuten überholt er uns und der Beifahrer winkt nett herüber. Vor lauter Übermut lassen sie sogar kurz
ihr Blaulicht aufblitzen ... und fahren auf der linken Spur zu Niko vor und überholen auch ihn.

... wenig später stehen wir alle zusammen auf dem Parkplatz und erfahren von den beiden netten Mautprüfern
unserem Fehler: es sind nur 2 Achsen für die Maut registriert, durch die Anhänger haben wir allerdings 3 Achsen!

     

Auf dem Formular (roter Kreis) ist es schwer zu erkennen, das der Anhänger mitzählt. So tappten wir in diesen
Fehler und wurden auch noch von den Behörden „gestellt“. Den Fotobeweis aus ihrem Fahrzeug durfte ich
fotografieren. Die Mauteinstellung an den GoBoxen ändern die netten Herren ganz ohne Lohn, wollen aber für
unser Vergehen noch eine Strafe kassieren. Die von ihnen verlangten CZK entsprechen 17,- €.

   

Jetzt geht es weiter durch die Tschechei. Mittlerweile gibt es nur noch zwei Straßenzustände: Kaputt oder Baustelle.
Zum Mittag erreichen wir die Grenznähe und finden schnell die Tankstelle, an der wir die GO Box zurückgeben
können. (googlemaps)

   

Das Prozedere mit der Maut, das ab- und zurückbuchen der Leihgebühr und der zuviel gezahlten Beträge klappt
sehr gut und völlig unbürokratisch. Für unsere Tour durch Tschechien haben wir am Ende knapp 30,- € Maut
bezahlt. Am Ende des Ortes überqueren wir auf einer Brücke die Morava und die Grenze zur Slowakei.
Die March (tschechisch und slowakisch Morava, lat. Marus) ist ein linker Nebenfluss der Donau in Mitteleuropa.
Sie entwässert etwa drei Viertel des nach ihr benannten Mähren und ist dessen Hauptfluss.*

Slowakei

Die Slowakei (slowakisch Slovensko, deutsch Slowakische Republik), ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa, der an Österreich,
Tschechien, Polen, die Ukraine und Ungarn grenzt. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt des Landes ist Bratislava.*

  

   

Unterwegs füllen wir an einem Einkaufcenter an der Straße unsere Vorräte auf und machen eine kleine Rast.

   

Die Slowakei wollen wir auf der Landstraße durchqueren, uns dabei das Land ansehen und können dabei auf die
undurchsichtige Maut verzichten. Es klappt gut, Ärger gibt es auch nicht und es läuft richtig prima, doch mit
solchem katastrophalen Straßenzustand im gesamten Land haben wir gar nicht gerechnet. Das sprichwörtliche
i-Tüpfelchen bilden aber Zweifelsfrei die Bahnübergänge. Sie gleichen immer einem Fahrwerkstestgelände und
sind selten schneller als im ersten Gang ohne Gas zu befahren.

 

In den Schränken hat sich mittlerweile eine neue Ordnung gebildet und trotzdem möchte ich ein Loblied auf
die Fahrwerktechnik des Sprinter anstimmen, denn schnell ist das Wanken vergessen, wenn Löcher, Spur-
und Querrillen und auch sonstige Unebenheiten sehr gut weggefedert werden.

Ungarn

In Ungarn reisen wir fast unbemerkt ein. Lediglich vereinzelte Schilder erinnern, das wir eine Landesgrenze passieren.
Ungarn (seit 2012 amtlich ungarisch Magyarország [ˈmɒɟɒrorsaːɡ] Ungarland, vorher amtlich Magyar Köztársaság für Republik Ungarn) ist
ein Binnenstaat in Mitteleuropa, der zum Großteil im Pannonischen Becken liegt. Seit 1999 ist Ungarn Mitglied der NATO und seit 2004
Mitglied der Europäischen Union. Die Hauptstadt des Landes ist Budapest, zu den weiteren Großstädten gehören Debrecen und Miskolc..*

   

Die Bauart der Häuser und die Pflanzenwelt hatte sich allmählich und für uns fast unmerklich verändert. Die Straßen
sind hier deutlich besser, reichen aber lange nicht an westeuropäischen Standart heran. Aber: auch hier kann man
fahren. Es strengt eben an, die permanenten und tiefen Löcher auf der Straße zu finden und ihnen auszuweichen.

   

Wir fahren direkt am Donauknie entlang. Durch die Bäume blitzt immer wieder mal die Donau, deren Zustand
jedoch weit entfernt von dem eines „blauen Flusses“ ist, wie man es von Liedern oder Gedichten kennt.
Als Donauknie (ungarisch Dunakanyar) wird ein Flussabschnitt der Donau bei Vác, gut 30 Kilometer nördlich von Budapest, in Nordungarn
bezeichnet.
Der Fluss bahnt sich hier seinen Weg mit einem beinahe rechtwinkligen Knick durch das Visegráder Gebirge. Neben dieser
landschaftlichen Attraktivität sind die stark frequentierten Urlaubsorte Esztergom, Visegrád oder Szentendre kulturell interessant, die den
Fluss in diesem Abschnitt säumen.*


Nun treffen mehrere Kleinigkeiten aufeinander, die einzeln betrachtet kein Problem darstellen, doch im Konvolut
verheerend enden könnten.
 
- wir fahren auf der „12“, nördlich der Donau,
- zum Campingplatz müssen wir auf die „11“, südlich der Donau,
- unsere Mobile haben den Hecküberstand und Anhänger mit Smarties,
- wir sind weit über 3,5 t,
- es gibt weit und breit keine Brücke über die Donau,
- die gefundene Fähre ist klein und
- die Donau hat extremes Niedrigwasser.

... nun stehen wir in der Reihe der PKW und fragen am Ticketverkauf, ob wir mitfahren können. Klar können wir.

   

Für 4900,- HUF (ungarische Forint), das entspricht etwa 15,- €, können wir mitfahren. Die Wartezeit ist etwa
20 Minuten, dann kommt die Fähre. ... wie lange sie den Dienst hier schon verrichtet ist nicht beschrieben ...
Sie legt auf unserer Seite an und ein Boot arbeitet gegen die Strömung. PKW verlassen die Fähre, andere fahren
drauf, dann sind wir dran. Anfahren von ganz weit links, dann langsam - gut eingewiesen - auf die Fähre fahren.

   

Der dabei zu überwindende Winkel ist enorm, doch die ungarischen Einweiser beherrschen ihr Handwerk wirklich
gut. Kein Fahrzeug oder Anhänger setzt auf und wir stehen bald beide auf der Fähre und fahren über die Donau.
Die Prozedur wiederholt sich beim herunterfahren, doch wieder klappt es Problemlos. (googlemaps)

   

Das war vielleicht eine spannende Überfahrt. Es ging alles gut und es klappte gut, trotz sehr wenig Wasser!
Jetzt sind es noch 27 Kilometer oder 22 Minuten und wir haben unser in Deutschland ausgesuchtes Ziel - den

Campingplatz Pap Island

 erreicht. Über eine holprige Brücke, deren Holzboden durchweg klappert, kommen wir auf den Eingang zu,
werden auf deutsch begrüßt und natürlich - vorgebucht haben wir ja nicht - haben sie die schönsten Plätze
noch frei für uns. ... wir sind nicht angemeldet ...
Hier kostet der Platz komplett 20,- € oder 6400,- HUF / Nacht.

   

Es ist Schön hier. Wir stehen zwischen alten Bäumen im Grünen auf diesem nett angelegten Platz und genießen es
langsam herunterzufahren. Der deutsch sprechende Platzwart und seine holländische Frau erklärt uns ein bisschen
Ungarn und versorgt uns gern mit Prospekten. Hier könnten wir auch gleich Tickets für den Hoppon Hoppoff Bus
für Budapest holen.

Ein wenig essen, trinken und schwätzen wir noch, dann schlafen wir tief und fest ...

 

Unsere heutige Tour in graphischer Darstellung:

 

ca. 532 Kilometer, Fahrzeit ca. 7,5 Stunden


   Montag, der 09.o7.2o18 - vierter Tag

Heute wollen um 8°° Frühstücken. Der Campingplatz ist wunderbar ruhig in der Nacht,
so haben wir wunderbar (aus)geschlafen und frühstücken an diesem sonnigen Tag vor den Mobilen.

   

Gegen 9°° Uhr werden die Smarties gestartet, der Heimatort neu festgelegt (das die Navis zurück finden)
und schon sind wir unterwegs nach

Budapest

Budapest ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt Ungarns. Mit über 1,7 Millionen Einwohnern ist Budapest die zehntgrößte Stadt
der Europäischen Union. Laut dem britischen Marktforschungsunternehmen Euromonitor International gehört sie zu den zwanzig am
häufigsten von Touristen besuchten Städten Europas.[3] Die Einheitsgemeinde Budapest entstand 1873 durch die Zusammenlegung der
zuvor selbstständigen Städte Buda (dt. Ofen), Óbuda (Alt-Ofen), beide westlich der Donau, und Pest östlich der Donau.*

Der Plan ist, die Smarties in der Nähe der Margaretenbrücke abzustellen und dort die Haltestelle des
Hoppon-Hoppoff-Busses zu nutzen. Parkplätze gibt es in der Nähe des Krankenhauses genug - sind sie auch frei?

   

Schnell finden wir einen Parkplatz, den wir mit unseren beiden Kleinen gut nutzen können. Die Parkgebühr sind
147,- HUF (0,45€) /Stunde.   ... natürlich nur mit Kleingeld zu bezahlen, das wir uns im nahe gelegenen Kiosk des
Krankenhauses holen könnten. Niko fehlen 150,- Forint, so kommt eben weniger in die Parkuhr ... Der Automat
wird gefüttert und wir haben nun bis 18°°Uhr Zeit. Tini und Niko haben mangels Hartgeld nur bis 17°°Uhr...

Die Haltestelle auf der Margit-Brücke finden wir schnell und nach wenigen Minuten kommt ein HoHo-Bus.
Die Margaretenbrücke (ungarisch Margit híd) ist eine von neun Donaubrücken in Ungarns Hauptstadt Budapest. Sie ist eine der
wenigen erhaltenen älteren Brücken über die Donau mit steinernen Strompfeilern.

Es gibt mehrere Anbieter für diese beliebten Stadtrundfahrten. Durch Zufall erwischen wir die Linie mit der
Giraffe. Die Musik in den Kopfhörern ist ausschließlich Klassisch und wegen der sehr wenigen gesprochenen
Informationen oft zu hören. Ab der 3. Station beginnt diese Unterhaltung zu nerven.
Beim nächsten Besuch würde ich eine andere Linie wählen ...

   

Es ist sehr schön in Budapest. Wie schon in Prag beeindrucken die vielen Häuserfassaden der alten Häuser, die
überwiegend restauriert sind. Große Prachtbauten an der Donau sehen wir uns an und entdecken auch kleine
Gässchen, die von den großen Hauptstraßen abgehen und jeweils zum Flair dieser beeindruckenden Stadt beitragen.

   

Zur Mittagszeit verlassen wir die Linie an der Station 1 und stehen mitten in der Stadt. Hier erwischen wir
tatsächlich die Straße in der sich die Designerläden angesiedelt haben. Mittendrin ist auch unser Ziel: das

 Hardrock Café Budapest

Schnell bekommen wir einen Platz vor dem Cafe in den Straßen Budapest von Budapest zugewiesen, sehen
uns nach der Bestellung ein wenig im Café um und können bald zu Mittag essen.

   

   

Unser nächstes Ziel bringt man sofort mit Budapest in Verbindung: die Fischerbastei.
Die Fischerbastei (ungarisch Halászbástya) ist ein von Frigyes Schulek von 1895 bis 1902 errichtetes, neoromanisches Monument in
der ungarischen Hauptstadt Budapest. Es erhebt sich auf dem Burgberg an der Stelle des mittelalterlichen Fischmarkts von Buda.
Der Name stammt von einer Fischergilde, für die das Monument errichtet wurde. Diese Gilde hatte im Mittelalter diesen Abschnitt der
Stadtmauer zu verteidigen. Das skurrile Bauwerk, das mit seinen konischen Türmen an die Zelte der Magyaren erinnern soll, wird als
Aussichtsterrasse auf Donau und Pest genutzt.*
Leider müssen wir noch einmal 5,-€/Person nachbuchen, um auf der grünen Linie dorthin gebracht zu werden.
Normalen Bussen ist das Befahren des Berges verboten, so sitzen wir nun im kleinen Elektrobus.

   

Nach einigen Höhenmetern und etlichen Serpentinen können wir die Aussicht über Budapest genießen.
Es ist richtig schön hier. Überlaufen, aber schön.

   

Ein interessanter Ausblick von der Fischerbastei. Man kann auf die Donau und  über die riesige Stadt sehen.
Bald sitzen wir wieder im großen Bus, fahren durch Budapest und hören uns die wenigen Erklärungen an.

Auf unserer Rücktour ergibt es sich, das wir noch einmal die gesamte Runde durch Budapest fahren können und
mit vielen schönen Eindrücken einen schönen Abschluss unseres Budapest-Tages haben.

   

   

Das Parlamentsgebäude, auf deutsch veraltet Reichstag, ist der Sitz des ungarischen Parlaments in Budapest.
Das 268 Meter lange, direkt am Donauufer gelegene Gebäude ist eines der Wahrzeichen Budapests.
Als Vorbild diente der Palace of Westminster, Sitz des britischen Parlaments in London.Architekt des im neogotischen
Stil errichteten Gebäudes war Imre Steindl. Die Bauzeit war von 1885 bis 1904.*

Unser letzter Blick auf Budapest ist von der Margaretenbrücke über die Donau und deren Fahrgastschiffen zum
Parlamentsgebäude. Im Hintergrund zieht sich Himmel schon zu, es ist jedoch sehr heiß hier in Ungarn.
Wir gehen zu unseren Smarties, und von weitem sehen wir es schon:
ein Strafzettel am Smart von Tini und Niko!
Die 55 Minuten, die auf dem Parkschein bis 18°° Uhr fehlten waren der Auslöser ...
Was für ein Mist! 2 Preise stehen auf dem Strafzettel. Die niedrigere Strafe (ca. 6,- €) wird fällig, wenn man
noch am gleichen Tag bezahlt. Der andere Betrag ist etwa 4x höher.
(selbst bei sofortiger Überweisung können - je nach Geldinstitut - Auslandgebühren anfallen und diese verteuern die Strafe wieder)

Das Navi leitet uns sicher zum Campingplatz zurück.

 Unterwegs halten wir an einer großen Tankstelle und fragen wegen der Maut. Es ist gar kein Problem.

Sofort buchen wir die elektronische Maut und bezahlen
die Mautgebühren.
Damit sind wir elektronisch registriert und
brauchen nicht einmal eine Vignette kleben.
(wir haben nur einen Kassenzettel)

Zum Buchen der Maut reicht es das Kennzeichen zu wissen
und die Klasse.
Die Mobile, beide über 3,5t fallen in die Kategorie D2
und kosten 21,08€
Anhänger sind Kategorie U und kosten 10,54€.


 Wir nehmen die 1Wochen-Vignette.

Als wir den Campingplatz erreichen sind wir hungrig und freuen uns schon auf das kleine Lokal, das wir im
hinteren Bereich des Platzes entdeckt haben.
Wir bekommen eine Speisekarte gereicht, doch schon auf der Tischdecke sehen wir, welche Speisen im Angebot
sind. Die Gulaschsuppe mit Brötchen schmeckt keinem und auch am Steak wurde alles falsch gemacht, was geht.

Die ungarische Küche ist die Landesküche Ungarns. Bekannt ist sie vor allem für Gulaschsuppe (gulyás), Gulasch (pörkölt),
Paprikahuhn (paprikás csirke), Esterházy-Torte sowie ungarische Salami.*

   

 Selbst die gelieferten 3 von den 4 bestellten Palatschinken schmeckten nicht.
Schade, der Platz ist super - das Restaurant kann man (Stand 2018) überhaupt nicht empfehlen!

Vor dem Mobilen gibt es noch etwas zu essen für die Hungriggebliebenen und Schnaps gegen den Frust ;o)
... wir schlafen nach diesem anstrengenden Tag schnell, tief und fest.
 


   Dienstag, der 10.o7.2o18 - vierter Tag

Heute ist unser erster Tag der Entschleunigung.
Mit Entschleunigung wird umgangssprachlich ein Verhalten beschrieben, aktiv der beruflichen und privaten Beschleunigung
des Lebens entgegenzusteuern, d. h. wieder langsamer zu werden oder sogar zur Langsamkeit zurückzukehren.*

Termine gibt es heute keine. Nach dem Frühstück bleiben wir lange sitzen und unterhalten uns, die Sonne scheint
und es ist schön warm - Zeit den Pool zu nutzen, der hier auf dem Platz für die Gäste angelegt ist.

Die Wassertemperatur beträgt 20°C und schreckt erst ab, erfrischt dann aber und ist dann echt angenehm.

Wir  chillen bis Nachmittag und machen einen Bummel zum und durch das ca. 1 Km entfernte Örtchen Szentendre.
Szentendre (deutsch: Sankt Andrä) ist eine ungarische Stadt im Komitat Pest. Aufgrund seiner Nähe zu Budapest, des reizvollen
barocken Stadtbildes und der Lage an der Donau gehört es zu den beliebtesten Touristenzielen Ungarns.

   

Ein schönes ungarisches Städtchen mit kleinen, verträumten Gassen, Einkaufsstraßen mit kleinen Läden,
netten Restaurants empfängt uns. Endlich wollen wir Palatschinken essen und hier klappt es.

   

   

... die sind vielleicht lecker! Auch das Räuberfleisch mit Pommes ist ein Gedicht!
Gesättigt geht es durch die kleinen Läden.     ... was kann man hier alles finden!!!

   

   

Als wir zum Platz zurückkehren gehen wir noch einmal in den Pool schwimmen und müssen später die Smarties
verladen und die Mobile Ver- und Entsorgen, denn morgen geht es weiter. Wir wollen früh starten und nach Kroatien fahren.

Für heute Abend ist grillen geplant. Gerade als der Grill in Gange ist und wir sitzen beginnt es erst ein wenig zu tröpfeln.

   

Später sitzen wir wir bei einem ausgewachsenem Gewitter und strömenden Regen unter der Markise und essen
zu Abend. Die Belgier im KABE nebenan sind nicht da ...
... es ist der Abend, an dem bei der WM Belgien gegen Frankreich spielt und 0:1 verliert ...

Es regnet bis wir ins Bett gehen. Richtig abgekühlt hat es sich nicht, doch der Boden nimmt gar keine Feuchtigkeit
auf. Der Platz ist geflutet. Das regelmäßige plopp, plopp, plopp lässt uns gut enschlafen.
(in Gesprächen mit dem Platzwart stellte sich heraus das der Platz immer überflutet ist, wenn die Donau Hochwasser führt)

 

 
   
       
* Zitat Wikipedia      
   

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