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Urlaub und Geschichten mit dem Reisemobil

Kerstin & Stefan

mit dem Wohnmobil nach Kroatien

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Unser privater Reisebericht 2018

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Kroatien

Nationalpark KRKA - Zadar - Novalja

 

   Mittwoch, der 18.o7.2o18 - zwölfter Tag
 

   

Badetag - Urlaub pur

   

Zum Abend ein kleiner Barbesuch in der Abendsonne und die Planung des Abendessens demnächst.


   Donnerstag, der 19.o7.2o18 - dreizehnter Tag
 

Das Morgenbad in der Adria erfrischt nach wie vor, es folgt ein kurzes Frühstück. Heute geht's zum

Nationalpark KRKA

Der kroatische Nationalpark Krka umfasst auf einer Fläche von 109,5 km² den rund 45 Kilometer langen Flussabschnitt
der Krka zwischen Knin und Skradin sowie den Unterlauf des Nebenflusses Čikola. Der Nationalpark wurde im Jahre 1985
gegründet. An den Wasserfällen der Krka (Skradinski buk, Roški slap und an den Schleierfällen oberhalb der Roški-Fälle)
und in der Schlucht des Flusses wurden in den 1960er Jahren Teile der Winnetou-Verfilmungen gedreht.*


Als wir die Insel verlassen halten wir kurz, denn der Ausblick ist wirklich wunderbar.

   

Etwa 120 Kilometer liegen vor uns und für die gut ausgebaute  E65  werden pro Weg ca. 9,- € Maut verlangt.

   

Dann fahren wir durch den Nationalpark. Die Natur hier ist beeindruckend.

   

Bei der ersten Gelegenheit machen wir einen Halt und sehen uns ein wenig um. Es ist sehr heiß, Wind weht
kaum und die Insekten summen ihr immer währendes Lied. Es ist sehr ruhig, stickig hier oben. Wir fahren
hier im Nationalpark erst einmal zur Klosterinsel Visovac. Sie wurde vom Navi vorgeschlagen.

   

Vor der alten Mühle Kristijan (googlemaps) finden wir einen Parkplatz und gehen in die Gaststätte. Wir sind
etwas früh hier, doch bekommen das zweite Frühstück für uns. Ein bisschen sitzen wir noch an der Krka.
Die Krka ist ein Fluss in Kroatien. Die Krka entspringt 3,5 km nordöstlich der Stadt Knin am Fuße des Dinaridengebirges beim
Topoljski buk-Wasserfall (22 m Höhe) und fließt bei Šibenik ins Meer. In den oberen 49 km führt sie Süßwasser, in den unteren
23,5 km Brackwasser. Ein Großteil des Flussverlaufes befindet sich im Nationalpark Krka und ist somit geschützt.

   

Pršut, auch Pršuta (Пршута), wird ein luftgetrockneter Rohschinken aus dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens genannt.
Pager Käse (kroat. Paški sir) ist eine Schafskäse-Spezialität, die auf der Insel Pag in Kroatien hergestellt wird.
Olive: ellipsoide bis fast kugelige Steinfrucht weist eine Länge von 0,7 bis 4 cm und einen Durchmesser von 1 bis 2 cm auf.
Der harte „Kern“, der Samen, ist von weichem Fruchtfleisch umgeben. Die Farbe der unreifen Oliven ist grün, die der reifen
schwarz oder violett/braun.*
... mit frischem Weißbrot und etwas Butter schmecken diese Platten - in dieser Umgebung - total lecker ...

   

Nach dem Essen gehen wir durch den Nationalpark. Die Krka prägt die Landschaft sehr. Es ist noch nicht voll
hier und schön ruhig - nur das Plätschern und rauschen des Wassers ist zu hören.

   

Diese Treppe führt zu einer Höhle.   ... allerdings ist es ein weiter Weg ...

   

Es geht steil bergan auf dieser Treppe, die gar kein Ende zu nehmen scheint ... es sind 517 Stufen zur Höhle.
Bei der Hitze und der Windstille ist es ein anstrengender Aufstieg - doch die Aussicht wird immer besser.

   

Dann endlich erreiche ich, völlig fertig, die Höhle. In der Kühle der Höhle kann ich Erholung finden.

   

Oberhalb des Roški slap wurde 2014 die Oziđana-Höhle (Oziđana pećina) für Besucher geöffnet. In dieser Höhle fand man in
Ausgrabungen Fragmente von Keramikgefäßen, Steinartefakte und zwei kindliche menschliche Skelette, die auf 6000 v. Chr.
 zurück datiert wurden.
Die Oziđana-Höhle öffnet sich in Richtung Südwesten und ist etwa 59 m lang, 2,50 m hoch und bis zu 7 m breit. Sie hat am
Ende zwei Kamine von etwa 11 m und 9 m Höhe. Insgesamt gibt es auf dem Krka-Nationalpark über 40 verschiedene Höhlen.*

Wir finden wieder zusammen und wollen nun zum Wasserfall hier im Nationalpark und erhoffen uns ein
erfrischendes Bad dort. Den Weg lassen wir uns erklären und fahren los. Skradin ist der Ort, den wir
nun kennen lernen. (googlemaps) Von hier sollte es weitergehen zum Wasserfall. Das wäre ein Fußweg
von etwa einer Stunde geworden. (googlemaps) Wäre? JA! ... wir können keinen Parkplatz bekommen!
Es ist unglaublich, wie voll es hier ist und bei einem Kaffee in einer Hotelbar (hier konnten wir vor dem
Haus halten) entscheiden wir uns für die Rückfahrt und geben im Navi folgenden Ort ein:

Zadar

Die Stadt Zadar (italienisch Zara; lateinisch Iader oder Iadera‚ daher im Deutschen auch Jadera) liegt im Süden Kroatiens
in Norddalmatien. Zadar ist eine Hafenstadt und ein Seebad an der Adria mit 75.062 Einwohnern (2011).
Zadar ist Verwaltungssitz der Gespanschaft Zadar (kroatisch Zadarska županija), Sitz des katholischen Erzbistums Zadar.
Zadar ist auch Sitz einer 2003 gegründeten Universität.*

   

Als wir in Zadar ankommen finden wir recht schnell sogar einen kostenlosen Parkplatz.


... es geht in die Stadt ...

Am Ende des kleinen Sportboothafens steht das das Landtor (Porta Terraferma) mit venezianischem Markuslöwen, 1543*
Durch dieses Tor kommen wir auf die Halbinsel, die im Westen der Stadt direkt in der Adria liegt. Schmale,
saubere, gepflegte Gassen und nette kleine Läden - genau, wie man es sich vorstellt.

   

   

Wir kommen auf den Vorplatz der Kirche Sv. Donat.
Die römisch-katholische Kirche des Heiligen Donat im historischen Zentrum von Zadar (Kroatien) neben der Kathedrale Sv.
Stošija entstand am Anfang des 9. Jahrhunderts. Die zweigeschossige Rundkirche des heiligen Donatus gilt als das
besterhaltene kroatische Baudenkmal aus altchristlicher Zeit. Sie ist ein Symbol der Stadt Zadar.*

Von der Kirche kommen wir direkt an die die Adria und gehen zur Meeresorgel, von der wir gelesen haben.
Die Meeresorgel (kroatisch Morske orgulje) ist ein architektonisches Objekt in Zadar, Kroatien, und ein experimentelles
Musikinstrument, dessen Töne durch die Wellenbewegung des Meeres unter großen Steinplatten erzeugt werden.*

   

Die Meeresorgel wurde ein Tourismusmagnet und beliebter Aufenthaltsort der Bevölkerung. Ergänzend wurden später Stufen
zum Meer angelegt. Unter den Stufen befindet sich ein System von Kunststoffrohren und Resonanzkörpern.*

   

Eine gute Idee, diese Orgel. Es ist interessant, denn obwohl man erkennt, das die Wellen die Töne erzeugen,
kann man im Vorfeld nicht sagen, welche Töne durch die nächsten Wellen erzeugt werden. Dann gehts zurück.

Auf dem Platz angekommen machen wir Abendbrot. Heute gibt es Ćevapčići, Würstchen, Brot und Salat.

   

... ein bisschen sitzen wir noch zusammen, legen uns aber bald hin - es war ein anstrengender Tag ...
 



Unsere heutige Tour in graphischer Darstellung:

 

ca. 260 Kilometer


   Freitag, der 20.o7.2o18 - vierzehnter Tag
 

Heute ist ein Entspannungs-, Entschleunigungs-, Lese- und Badetag.

Der Abend kommt, das Abendbrot wird vorbereitet und schmeckt wieder lecker ;o)

   

Heute Abend sehen wir uns das Unterhaltungsshowprogramm an. Aufgeführt wird: "Mamamia"
 Die Animateure bringen das ABBA-Musical für die Campingplatzgäste auf die Bühne. Es gelingt ihnen gut!

   


   Samstag, der 21.o7.2o18 - fünfzehnter Tag
 

Nach dem allmorgendlichem Adriabad und einem netten Frühstück fahren wir heute nach Novalja.
Novalja [ˈnɔʋâʎâ] (dt. veraltet: Navala) ist die zweitgrößte Stadt auf der Insel Pag, die zwischen Rijeka und Zadar in der kroatischen
Adria liegt. Die Stadt hat laut Stadtverwaltung ca. 3.500 Einwohner und gehört zur Gespanschaft Lika-Senj. Sie bezeichnet sich
selbst als touristisches Zentrum der Insel.*

   

   

   

Ein nettes Örtchen. Auf der  Hauptstraße ist enormer Betrieb. Viele Urlauber sind im Ort. Die Busparkplätze
sind voll, die Gaststätten und Cafés ebenfalls. Nach einem Kaffee sehen wir uns die nähere Umgebung an.
Wir finden einen Strand in Caska und sehen uns den Hafen in Gajak und einen CP in der Nähe an.

   

   

Zum Abendbrot haben wir uns heute bei "all you can eat" angemeldet.

  

Das lohnte sich. Einen wunderbaren Abend haben wir in diesem Restaurant verbracht, machen noch einen kleinen
Spaziergang am Wasser entlang und sitzen noch ein bisschen vor den Mobilen.

   

 



Unsere heutige Tour in graphischer Darstellung:

 

ca. 20 Kilometer


 

 
   
       
* Zitat Wikipedia      
   

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