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Unser privater Reisebericht 2014

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Frankreich

Omaha Beach - Mont Saint Michel -
Saint Nazaire - La Rochelle


Mo, 21. Juni 2014

Gegen 7°° Uhr sind wir wach und frühstücken im Mobil. Es sind 16°C und ein frischer Wind weht. Der Himmel wird
laut Wetterbericht heute aufreißen, doch im Moment ist es stark bewölkt. Bald starten wir und lassen noch unser
Grauwasser ab, bevor wir uns auf den Weg nach Mont Saint Michel machen. Es sind lediglich 150 Km heute.

Die Strecke ist enorm bergig und es sind ganz schöne Steigungen dabei. Trotzdem uns das Navi überwiegend auf Autobahnen
fahren lässt, bezahlen wir heute keine Maut. Die Autobahn ist in Ordnung und fährt sich gut. Als wir von der Autobahn
auf die Landstraße einbiegen bekommen wir diesen beeindruckenden Ausblick:

Mont Saint Michel

 
Die Bauten der Abtei Mont-Saint-Michel wurden etwa gleichzeitig zu den gotischen Kathedralen errichtet und immer wieder verändert.
Es war eines der umfangreichsten, schwierigsten und kostspieligsten Bauprojekte des gesamten Mittelalters.
Heute wird der Berg alljährlich von ca. 3,5 Millionen Menschen besucht. Die Bauten auf dem Mont-Saint-Michel gehören nicht allein zum
kulturellen Erbe Europas − seit 1979 sind sowohl der Klosterberg als auch die umgebende Bucht Teil des UNESCO-Welterbes.*

Was ist es überhaupt dieses Mont Saint Michel? Eine gute Frage! Auf einem Felsen wurde eine Kirche gebaut,
dann eine Burg darum, dann ein Wallfahrtsort, ein Kloster, sogar im hundertjährigen Krieg ist die Festung nicht
eingenommen worden, später wurde eine Kathedrale gebaut dann wurde es eine Abtei ...

... auf jeden Fall ist es - dieses Bauwerk, dieses Weltkulturerbe - beeindruckend!

Bald sind Parkplätze ausgeschildert und zeitgleich wird auf den Wohnmobilstellplatz verwiesen. Deutlich zeigen die Schilder
auf Piktogrammen wo es lang geht. Sprachbarrieren beim Parken gibt es nicht. Es gibt keine echte Alternative,
also kann man gleich zum großen, gut organisierten Stellplatz fahren.



Hier zahlt man für 24h auf dem Stellplatz 12,50 €. Dafür bekommt man einen geraden, großen und sauberen Stellplatz auf
Rasen oder Kies. Der Strom ist inklusive und W-Lan gibt es gratis. Ver- und Entsorgen ist kein Problem. Auf diesem neuen
Stellplatz gibt es nur kleine Bäume und dadurch keinen Schatten. Abends wird es voll und bei uns blieb es angenehm ruhig.

Der Platz ist 3 Km vom Mont Saint Michel entfernt und mit dem Fahrrad kann man einen gut ausgeschilderten und
ausgebauten befahren, parkt das Rad aber später ca. 800 m vor der Insel. Eine Buslinie (3,10 €/Person) fährt direkt
bis zur Insel, direkt zur Abtei. Dazu gehen wir etwa 5 Minuten zur Bushaltestelle.


In einer Mail berichtet mir Olaf von einem Platz, den er hier vor Ort etwas schwerer gefunden hat.

Zitat Mail: "Den Platz habe ich gefunden, direkt in La Casern hinter dem Hotel Vert,
kostet ca 15,- €, recht große Parzellen, Strom, VE, Sanitär. Man steht dort glaube ich
um einiges besser und viel gemütlicher als auf dem "nackten" Parkplatz.
"


Natürlich - das kann man schon bei den Gesetzen von Murphy (alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.) nachlesen -
fährt der nächste Bus für uns erst in 25 Minuten, denn der andere ist gerade weg ... So gehen wir in den gegenüberliegenden
Souvenirladen und sehen uns ein wenig um. Der Bus kommt und nach zwei Stationen kommen wir schon über eine lange
Brücke. Mit dem Linienbus fahren wir bis vor die Abtei, das letzte Stück geht es für alle zu Fuß weiter.

Durch den einzigen Eingang betritt man die Abtei und ist von der Enge und der gedrungenen Bauweise überwältigt.
Die Gassen waren bei uns "packe" voll und das Marktleben mit all seinen Gerüchen, Geräuschen, Gefeilsche und Gedränge
reißt einen sofort mit. Langsam erklimmt man den schmalen Weg und merkt schnell seine Beinmuskeln. Es geht steil bergan.

Ein Souvenirladen ist gleich neben dem Eisladen (Kugel 2,50 €), daneben ein Bäcker (ein halbes, belegtes Baguette
bekommt man schon für 6,50 €) und gleich darauf folgt ein Restaurant, ein Imbiss und wieder ein Souvenirladen ...

Vor einem großen Eingang bildet sich eine große Menschenschlange. Bis hier bewegt man sich in den alten Mauern
völlig kostenlos. Ab jetzt aber kostet es Eintritt, ab hier betritt man das Kloster. Der Eintritt liegt bei 9,- € pro Person
(14 - 18 jährige die Hälfte und Kinder in der Familie sind kostenfrei)
Wir entscheiden uns für einen Audioguide. (6,- € für 2 Personen).
Audioguide ist ein Kunstwort aus „Audio“ (lateinisch: „ich höre“) und „Guide“ (englisch: „Führer“, im Sinne von Museumsführer).
Audioguides sind Tonaufnahmen, die auf entsprechenden Geräten oder Mobiltelefonen abgespielt werden können, und ursprünglich als
elektronische Museumsführer entwickelt wurden. Mittlerweile sind sie aber auch als Stadtführer beliebt.*

Ohne diesen Audioguide versteht man mit Sicherheit nicht was man sich ansieht. Es ist interessant und verständlich
gesprochen und immer wieder bekommt man die Möglichkeit geboten zusätzliche Informationen zu bekommen
um z.B. zu erfahren wie der Orden lebte oder welche Gebäude einstürzten usw. Mit dieser Erklärung am Ohr
versteht man den Sinn der Räume und ist letzten Endes um so mehr Begeistert!

 

Wie es sich für ein altes Gemäuer gehört gibt es auch Fledermäuse ...
Die Fledermäuse (Microchiroptera) sind eine Säugetiergruppe, die zusammen mit den Flughunden die Ordnung der Fledertiere bilden.
Zu dieser Ordnung gehören die einzigen Säugetiere und neben den Vögeln die einzigen Wirbeltiere, die aktiv fliegen können.
Weltweit gibt es rund 900 Fledermausarten.*

Irgendwann sind wir alle Gänge abgelaufen und vom Dach bis in den Keller unterwegs gewesen. Nun müssen diese
Eindrücke erst einmal verarbeitet werden. So gehen wir noch einmal kurz ins Watt und kommen zur Bushaltestelle.

Hier sind wir jedoch nicht die Ersten ... auch nicht die Fünfzigsten!
Jetzt kann man laufen, mit der Kutsche fahren oder den Bus wählen.

... schnell noch ein "Selfie" machen!

Ein Selfie ist eine Art Selbstporträt, üblicherweise mit einer Digitalkamera oder einem Smartphone auf Armeslänge aus der eigenen Hand aufgenommen.*

Schnell entscheiden wir uns gegen das Gedränge und laufen einfach zum nächsten Ort. La Casern
bietet noch einmal eine Einkaufsmöglichkeit und einen Markt. Der Bus kommt hier pünktlich und wir fahren
diesmal nur eine Station. Der Preis ist der gleiche, fällt uns auf. In Gréve angekommen hält der Bus direkt vor
dem großen Souvenirladen, den wir längst kennen :0)

Die Region ist laut unserem Reiseführer für Küchenutensilien (z.B. Milchkaffeetassen in allen Größen und Formen) bekannt.
Hier gibt es auch den Wein der Normandie. Natürlich quillt auch dieser Laden förmlich über mit allerlei Zeug, was man
gar nicht braucht aber gern mal sieht, manchmal in die Hand nimmt und dann doch etwas einpackt und zur Kasse trägt.

 

Als wir zum Platz zurückkommen legen wir erst einmal die Füße hoch. Es war ganz schön anstrengend die Kraxelei heute.
Ein Kaffee und ein Stückchen Kuchen (aus dem Souvenirladen) bringen uns wieder zu Kräften. Auf dem Platz wird es immer voller ...

Italiener, Franzosen, Belgier, Holländer, Deutsche, Spanier und Engländer stehen hier nun nebeneinander.
Die Reihenfolge entspricht in etwa der von uns selbst auf einem Spaziergang ermittelten Menge an Fahrzeugen
aus den entsprechenden Ländern. Die neuesten Mobile parken neben Mobilen, die längst ein viertel Jahrhundert
hinter sich haben. Abends gibt es das übliche Bild - Grills qualmen und verbreiten verschiedenste Düfte.
Es ist ein bisschen wie auf einem Campingplatz.          ... und immer noch wird es wird voller und voller ...


Unsere heutige Tour in graphischer Darstellung:

 

ca 142 Kilometer, Fahrzeit ca. 2 Stunden
 


Di, 22. Juli 2014

Wir sind nicht die Ersten, die den Platz heute verlassen, aber unter den Ersten. Es ist 9°° Uhr.
Es geht Richtung Autobahn und kaum haben wir La Gréve verlassen stehen wir im Nebel.
Es ist kein Scherz - richtig dicker Nebel umgibt uns. Wir sind trotzdem entspannt,
denn der Wetterbericht versprach gestern noch blauen Himmel und Sonnenschein.



Heute fahren wir nach La Rochelle. Auf der Insel, die vor der Stadt liegt gibt es viele Campingplätze.
Hier wollen wir einen Parkplatz für uns finden. Die Fahrt nach La Rochelle planten wir über

Saint-Nazaire

 Saint-Nazaire (bretonisch: Sant-Nazer) ist eine Gemeinde und Hafenstadt mit 67.097 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011) an der
Loiremündung. Sie gehört zum Département Loire-Atlantique in der Region Pays de la Loire und ist Sitz einer Unterpräfektur
des Départements. Der Ortsname kann auf den heiligen Nazarius zurückgeführt werden.*

Diesen Zwischenstopp werden wir nutzen, um den bekannten U-Bootbunker anzusehen, der 1941 gebaut wurde.
 
1941 begannen die deutschen Besatzungstruppen mit der Errichtung der U-Boot-Basis im Hafen von St. Nazaire und setzten
dabei eine große Anzahl Zwangsarbeiter ein. Im Zuge der Arbeiten wurden 480.000 m³ Stahlbeton verbaut, die umbaute
Fläche beträgt 39.200 m². Zunächst beherbergte die Anlage nur eine Basis für zwei U-Boot-Flottillen, die im Atlantik eingesetzt wurden.*
Hier war ein Tei der deutschen U-Boote, der grauen Wölfe, stationiert die auf dem Atlantik eingesetzt waren.
In diesem Bunker wurden die Boote - bombensicher - ausgerüstet und für die Feindfahrt vorbereitet.
Viele kehrten nicht zurück. An den Gräbern der 35.000 gefallenen U-Bootfahrer kann man nicht stehen.
Sie liegen mit ihren Booten auf dem Grund der Weltmeere.

Wir kommen nach 206 Kilometer in die Stadt.

Das Navi bringt uns direkt vor den Bunker, der ganz plötzlich beton-dunkel und mächtig-bedrohlich vor uns auftaucht.

Gleich hinter dem Bunker befindet sich ein großer Parkplatz auf dem viele Fahrzeuge warten, die die Fähre nutzen
wollen. Hier stehen wir auch und gehen zum Bunker der wie eh und je am Hafenbecken steht.

Was für eine Überraschung! Im ehemaligen U-Bootbunker finden Ausstellungen statt, Feste werden gefeiert
und somit ist er durch die Entfernung der Rückwand begehbar! Im Moment ist vieles hier im Umbau.
1995 begann die Stadt mit der Ausführung des „Ville-Port“-Projekts, das neben einer Umgestaltung der Innenstadt auch die Einbeziehung
des Hafens mit der U-Boot-Basis beinhaltet. Heute ist das Hauptbauwerk in die Innenstadt integriert und beherbergt das Tourismusbüro,
ein Café und eine Aussichtsterrasse, die fast das ganze Dach umfasst.*


Beeindruckend ist er. Nun steht er seit 73 Jahren da am Hafenbecken und ist ein gewaltiger stummer Zeitzeuge mit
seinen zum Wasser längst offenen Toren, durch die dereinst erfolgreiche U-Boot-Kommandanten ihre Boote steuerten ...



Wir drehen noch eine Runde zu Fuß ums Hafenbecken, finden einen Bäcker und nehmen uns die französische
Grundnahrung mit –ein Baguette. Auf dem Weg zum Parkplatz wird der Hunger stark und stärker …



Wir kommen gut aus der Stadt und werden auf die Autobahn geleitet. Nun geh's nach

La Rochelle

La Rochelle ist eine westfranzösische Hafenstadt und Hauptstadt des Départements Charente-Maritime in der Region Poitou-Charentes
mit 74.880 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2011). Sie ist Partnerstadt u. a. von Lübeck. La Rochelle ist Mitglied im Hansebund der Neuzeit.
Im Großraum von La Rochelle lebten im Jahr 2010 insgesamt 209.167 Menschen.*

Der Weg dorthin führt über Mautstraßen warnt uns das Navi. Schnell sehen wir uns den Weg ohne Mautgebühren
an und verwerfen den Gedanken die Maut zu umfahren. Es werden 2,5h mehr Fahrzeit angezeigt. Aber die Maut
hat es in sich! Immer und immer wieder kommt eine Mautstation.   ...anhalten - bezahlen - weiterfahren ...

Hätte man vielleicht einmal die ganze Maut-Geschichte durchgerechnet und anstatt der ganzen Häuschen,
 Schranken, Ampeln, Kameras, Betonleitsystemen, Automaten und Kassierern auf die Maut verzichten können???

Scheinbar nicht, denn immer und immer wieder wird kassiert und kassiert und kassiert ...

Am Ende des Tages haben wir von Gréve am Mont Saint Michel bis nach La Rochelle 46,25 € bezahlt.
Ein sehr stolzer Preis, wenn man bedenkt welche Diskussionen in Deutschland über eine Maut geführt werden
kann man nur mit dem Kopf schütteln!

 

Doch neben dem Maut-Ärger passiert auf oder neben der Strecke noch viel mehr! Die Bäume, Lärmschutzwände
und Lärmschutzwälle links und rechts neben der Autobahn verhindern ein Blick in die Landschaft…
und genau die hat sich während der letzten Kilometern ganz doll verändert!
Die Beschaffenheit der Häuser (Anstrich und Dächer), die Pflanzen und alles drumherum hat sich gewaltig verändert.
Hier hat plötzlich alles einen "südlichen Flair" und darüber freuen wir uns, als wir die Autobahn verlassen.



Die Stadt La Rochelle "streifen" wir heute nur kurz. Die Umgehungsstraße bringt uns getreu ihrer Bestimmung
schnell zur Brücke die zu unserer „Campingplatzinsel“ führt.
Eine Mautstation erwartet uns und der nette junge Mann in seinem Häuschen verlangt 16,- € Wegzoll.



In Frankreich sind im Moment Sommerferien, doch wir machen uns keine Sorgen denn die Anzahl der Campingplätze
auf der Insel ist ja enorm! Ein Platz in Wassernähe soll es sein, so haben wir auf der Karte im Navi auf
einen der vielen Campingplätze getippt und nun stehen wir vor einem bisher unbekanntem Problem:

Erstmals macht uns die Größe unseres Reisemobils einen gehörigen Strich durch die Rechnung!

Wir können den Platz nicht erreichen, den wir im Navi ausgesucht haben, denn die Straßen und Kreuzungen
in diesem kleinen Ort sind für 7,50 m Länge und 2,35 m Breite einfach unpassierbar …

Kurzerhand tippen wir noch einmal auf ein Symbol auf der Karte und fahren nun wieder auf normalen Wegen.
Durch diesen kleinen Fingerzeig kommen wir zum Campingplatz

Antioche en Ré

Es ist ein kleiner, gemütlicher Platz und da sie einen freien Stellplatz für uns haben nehmen wir ihn. Für 2 Nächte
buchen wir und bezahlen ohne Strom 75,- €. Wasser haben wir direkt am Platz und Bäume sorgen für Schatten.
Sie halten leider auch die Solaranlage im Schatten ... Wir halten jedoch gut durch mit unserem Strom. Sicher
liegt es an den neuen Batterien ...



Es ist warm, die Sonne scheint jetzt am späten Nachmittag vom wolkenlosen Himmel. Also gehen wir zum Strand!

Als wir recht schnell das Ende des Platzes erreichen, ist vom Wasser nichts zu sehen. In der Ferne sehen wir Dünen
und ausgetrampelte Pfade. Einen wählen wir und nach etwa 400m haben wir die Düne erklommen.
Nun sehen wir das Wasser ... und auch die vielen Steine, die das Ufer säumen. Das Wasser ist voller Algen
und so sieht man nicht einmal beim ins Wasser gehen die manchmal spitzen und oft glatten Steine.
Abgesehen vom Algendreck ist das Wasser in Ordnung. Die Temperatur stimmt und es gibt sogar einen
schmalen Streifen ohne viele Steine auf dem Grund auf dem man ins Wasser laufen kann ...
Auch unter der Decke, die wir in den Sand legen, finden sich schnell Steine und drücken in den Rücken.


Bilder von der offiziellen Seite des Platzes. Quelle

Auf dem Platz zurück nutzen wir die Duschen, um das Salzwasser abzuwaschen. Die Idee das die Duschen von
Männlein und Weiblein gleichermaßen genutzt werden können ist nicht neu, bewährt sich aber auch hier gut
.
Nach dem Abendbrot machen wir einen Spaziergang über den Platz. In einem Gemeinschaftszelt in der Nähe der Rezeption,
neben dem Restaurant wird die abendliche Disco vorbereitet, während 20 bis 30 Camper gespannt beim BINGO sitzen.
Uns war nicht bekannt, dass das Bingo-Spiel (hier?) so beliebt ist!
Bingo ist ein Lotteriespiel, das insbesondere im Vereinigten Königreich, auf den Philippinen und in den USA sehr beliebt ist. Bingo ist ein
Abkömmling des Gesellschaftsspiels Lotto. Im Gegensatz zu anderen Lotterien ist Bingo mit einem Gemeinschaftseffekt verbunden,
da die Teilnehmer in einem Saal sitzen. Kirchliche Gemeinden nutzen diese Art Spiel oft, um die Mitglieder der Pfarrei sowohl
zu beschäftigen als auch um aus dem Erlös der Bingolotterie wohltätige Projekte zu finanzieren.*

Als wir über den Platz schlendern, entdecken wir tatsächlich einen Wohnwagen aus Brandenburg an der Havel!
Ein Gespräch unter Brandenburgern und bald sitzen wir bei einem Glas Wein vor dem Mobil und lassen den Tag ausklingen.

 


Unsere heutige Tour in graphischer Darstellung:

 

ca 420 Kilometer, Fahrzeit ca. 6 Stunden


 

 
   
   

    

 
* Zitat Wikipedia      
   

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