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Urlaub und Geschichten mit dem Reisemobil

Kerstin & Stefan

mit dem Wohnmobil in Schweden

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Unser privater Reisebericht 2017

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  Schweden/Norwegen  

Oslo
Hard Rock Cafe Oslo - Frognerpark - Norsk Folkemuseum


15. Tag
Freitag, 18. August

Regen und Niesel in der Nacht, doch zum Morgen ist es zwar stark bewölkt aber Niederschlagsfrei. Nach
dem Frühstück laufen wir los. Glücklicherweise ist es nicht so kalt, wie es auf den Bildern aussieht.

   

Zu Fuß kommen wir zum Skulpturenpark. Hier haben wir eine Bushaltestelle des Hop on Hop off Busses
herausgesucht. Ab 10°° Uhr fahren sie, wenn kein Kreuzfahrtschiff im Hafen liegt.
Wir laufen durch den Frognerpark, streifen kurz den Skulpturenpark und kommen zur Bushaltestelle.
Der Frognerpark (norwegisch Frognerparken) ist ein öffentlicher Park in Oslo. Er ist Teil des Guts Frogner; der Stadtteil Frogner
wurde nach dem Gut benannt. Der Park beinhaltet die Vigeland-Skulpturenanlage mit zahlreichen Granit-Skulpturen des
norwegischen Bildhauers Gustav Vigeland. Die meisten Skulpturen wurden in den Jahren 1926 bis 1942 geschaffen.*

Die Haltestelle ist gar nicht gekennzeichnet, so warten wir etwas unsicher aber mutig wo wir sie vermuten.
Na etwa 10 Minuten kommt ein Hop on Hop off Bus, wir steigen ein und fahren los.

TIPP: Den Fahrpreis bezahlt man am Besten im Bus mit der Kreditkarte, dann ist es deutlich günstiger!
Die 24 h Fahrkarte kostet 2017 300,- NKR in bar und 285,- NKR mit Karte.
Mit Kopfhörern sitzen wir nun oben ganz vorn im Bus, fahren durch Oslo und hören uns die interessanten
Audioinformationen an. Stadtmitte, wir steigen aus und erkunden das Stadtzentrum (und die Läden) zu Fuß.

   

   

Hard Rock Cafe Oslo

   

   

   

Zur Mittagszeit finden wir "ganz zufällig" das Hard Rock Café hier in Oslo. Der Burger von Stockholm lag
mir noch in der Nacht schwer im Magen, so gibt es heute ein Nachos - Teller für 2 Personen mit Pullet Pork.
Nachos sind in ihrer einfachsten Form Tortilla-Chips, die mit geschmolzenem Käse übergossen oder überbacken und häufig mit
Jalapeños serviert werden. Darüber hinaus sind mittlerweile weitere Garnierungen mit verschiedenen Saucen, Schmand, Guacamole
und auch Hackfleisch, Hühnerfleisch usw. üblich. Nachos sind vor allem in den USA beliebt, mittlerweile aber auch in Europa populär.*

 

Das ist die richtige Menge für uns Beide, lecker ist es sowieso und das Umfeld ist spannend und interessant!
Pulled Pork ist ein Gericht des klassischen Barbecues nach nordamerikanischem Vorbild. Als Fleisch finden für gewöhnlich
Schweineschulter (mit Knochen) oder Schweinenacken Verwendung. Zusammen mit Spareribs und Beef Brisket bildet das
Pulled Pork die Holy Trinity („Heilige Dreifaltigkeit“) des Barbecues.*
Wir finden im Shop passende T-Shirts. So haben wir von jedem besuchtem Hard Rock Cafe je ein Shirt.

Zufrieden und satt gehen wir nun ca. 700m zum Königspalast über die Karl Johans Straße.
Das klassizistische königliche Schloss zu Oslo befindet sich in Staatsbesitz und ist dem König von Norwegen zur Verfügung gestellt.
Es liegt am Ende der Karl Johans gate und ist von einem 22 Hektar großen Park umgeben. Das Schloss hat mehrere Funktionen zu
erfüllen. Es dient als Residenz des Königs, als Ort der staatlichen Repräsentation, der Verwaltung der Monarchie und auch als
vornehmstes Gästehaus des Landes.*

   

   

   

 Nun laufen wir durch Oslo und lassen die Stadt auf uns wirken. In einer Nebenstraße entdecken wir einen
Kunsthandwerk Markt, den wir uns ansehen. Die aufgerufenen Preise sind enorm, doch es muss Käufer geben!

   

   

Die Sonne scheint mittlerweile vom wolkenfreien Himmel und es wird Zeit für ein Eis und einen Kaffee.

Dann entschließen wir uns die komplette Hippi-Hoppi - Runde mit dem Bus zu fahren.
 

   

   

Wir fahren bis zum Skulpturenpark und gehen durch den Park. Auf der Brücke steht Skulptur neben Skulptur.

Der Vigelandsanlegget (deutsch Vigeland-Anlage), auch Vigeland -Skulpturenpark oder Vigelandpark, befindet sich im Frognerpark
in Oslo, Norwegen. Der Vigelandsanlegget zeigt 212 Stein- und Bronzeskulpturen des norwegischen Bildhauers Gustav Vigeland,
die in den Jahren von 1907 bis 1942 entstanden sind. Zahlreiche Skulpturen symbolisieren den Kreislauf des menschlichen Lebens.*

   

 

Beim Trotzkopf machen wir Halt und gehen dann vorbei am Springbrunnen bis zum Monoliten durch den ganzen Park.

   

     

Dann laufen wir zum Mobil zurück und merken deutlich, wie anstrengend der Tag war.

   

Es gibt zum Abendbrot schwedisches Dünnbrot mit schwedischem Käse aus der Tube und schwedischem Cider.
... der schmeckt auch in Norwegen!
Apfelschaumwein (auch Apfelsekt oder Apfelperlwein) ist eine Bezeichnung für moussierende Apfelweine, die aus verschiedenen
Apfelsorten vergoren werden. Im deutschen Sprachraum werden je nach Herstellungsweise auch die französische Bezeichnung
Cidre oder die englische Bezeichnung Cider verwendet.*
 


16. Tag
Samstag, 19. August

Heute Nacht hat es gegossen! Wie aus Eimern regnete es, die Tropfen trommelten auf unser Dach und
hin und wieder wurde die Geräuschkulisse so kräftig, das man von dem Getrommel wach geworden ist ...
Regen ist die am häufigsten auftretende Form flüssigen Niederschlags aus Wolken. Er besteht aus Wasser, das nach
Kondensation von Wasserdampf infolge der Schwerkraft auf die Erde fällt.*

Gegen morgen hat sich das Wetter wieder beruhigt. Während wir im Mobil frühstücken, kommt plötzlich
sogar die Sonne heraus und scheint in den Hafen.  Zu Fuß gehen wir zum

Norsk Folkemuseum

Das Norsk Folkemuseum (übersetzt: Norwegisches Volksmuseum) auf der Halbinsel Bygdøy in Oslo ist das zentrale kulturhistorische
Museum Norwegens. ... Die Sammlungen umfassen inzwischen 155 historische Gebäude vom Mittelalter bis zur Moderne und zirka.
155 000 Gegenstände.*

 

Es ist voll heute Morgen am Einlass, doch in diesem großen Gelände verlaufen sich die Besucher.
Auf Empfehlung der Rezeptionsdame finden wir uns gleich am Treffpunkt ein, an dem jetzt eine
Folklore-Tanzgruppe auftreten soll.  ... und sie tritt auf.

   

Mit Violine und Tanz beeindrucken sie nicht nur uns! Ein toller Auftritt! Dann ziehen wir mit unserem
deutschsprachigen Plan (unbedingt beim Kartenkauf erfragen) los. Wir finden es interessant die skandinavische
Geschichte zu erleben. Tatsächlich ist es ähnlich wie in Stockholm (Skansen). Hin und wieder sitzen in original
Kleidung die Mitarbeiter in den Häusern, backen Brot (zum sofort essen oder mitnehmen), kommen mit der
Kutsche gefahren oder laufen geschäftig herum.

   

   

   

Es sind die Häuser aus den vergangenen Zeiten zusammengetragen. Die ältesten Siedlungen sind von den
Vikingern, das neueste umgesetzte Haus ist aus Oslo und musste 1989 einem Neubau weichen.

   

Wir holen uns zwei Stücken Kuchen und zwei Tassen Kaffee, bezahlen 12,75€ und gönnen uns auf der
ungepflegten Terrasse ein bisschen Ruhe. Nach der Kaffeepause gehen wir in die Altstadt, das sind die
"neueren" Gebäude im Museum, also Häuser in denen man von 1920 - 1990 gewohnt hat.

   

Gegen 16°° Uhr verlassen wir das Museum und laufen ca. 20 Minuten zum Mobil. Interessanterweise sind hier
in Oslo viele Elektrofahrzeuge unterwegs. Die Meinungen dazu können unterschiedlicher nicht sein, eine Sache
haben wir jedoch festgestellt: ab ca. 50 Km/h ist nicht der Motor laut, sondern die Reifen!
Ein Elektrofahrzeug ist ein Verkehrsmittel, das mit elektrischer Energie angetrieben wird. Es können damit Straßenfahrzeuge
(Kraftfahrzeuge), Schienenfahrzeuge, Wasserfahrzeuge oder Luftfahrzeuge gemeint sein. Elektrofahrzeugen wird
die Antriebsenergie in Form von elektrischer Energie zugeführt.*

   

Keines dieser Fahrzeuge fährt leiser an uns vorbei als ihre Kollegen mit dem Verbrennungsmotor ...

Diesen Abend lassen wir ruhig ausklingen. Heute Abend gibt es Nudeln und Knoblauch-Tomatensauce.
Diese wird gerade auf dem Grill zubereitet.

   

Morgen wollen wir früh starten und uns auf dem Weg zum Kjerakbolten einen Platz suchen. (Rezepte)



 
   
       
* Zitat Wikipedia      
   

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